Operationen und Anatomie: Hypospadie, Leistenbruch, Vasektomie · Kapitel 19 von 31 · Studienlage: Klinische Studien, Leitlinien und Tierversuche

Hodenoperationen: Hodentorsion und Hodenentfernung bei Tumor, Hodentrauma und weitere Eingriffe (Querverweise)

Hodenoperationen: Hodentorsion

Bei der Hodentorsion hängt das Ergebnis weniger von der Operationstechnik als von der Dauer der Durchblutungsstörung ab. Ein älterer Befund legt zudem nahe, dass zur Torsion neigende Hoden schon vorher eine gestörte Spermatogenese haben [s389]; die Samenqualität nach Torsion ist daher nicht allein eine Folge des Ereignisses.

Nasr et al. 2026 (Metaanalyse, elf Studien, 538 Teilnehmende) [s33]. 197 Orchiektomien, 341 Orchidopexien. Nach Orchiektomie waren FSH (SMD 1,63; p < 0,0001) und LH (SMD 1,31; p < 0,0001) höher; Testosteron (Mittelwertdifferenz 0,31 ng/ml; p = 0,4) und Inhibin B (SMD −0,14; p = 0,87) vergleichbar. Die Spermienkonzentration war nach Orchiektomie niedriger (−18 Mio./ml; p = 0,01), nicht aber Gesamtzahl (13,9 Mio.; p = 0,43), Normalform (4,97 %; p = 0,12) und Gesamtbeweglichkeit (4,05 %; p = 0,49). Die gepoolte Rate ipsilateraler Atrophie nach Orchiopexie lag bei 38 %. Verlässliche Vaterschaftsdaten fehlen; im Abstract stehen keine Konfidenzintervalle, und Orchiektomie erfolgt bei schwerer Schädigung, sodass die Gruppen nicht vergleichbar sind.

Einzelstudien am Menschen. Aggarwal et al. 2022 (Indien, 67 von 85 erreicht): mediane Zeit bis zur Vorstellung 48 Stunden (Orchiektomie) gegenüber 12 Stunden (Erhalt); etwa 47 % der Erhaltgruppe mit Atrophie; Testosteron in der Orchiektomiegruppe und bei Atrophie niedriger, übrige Hormone und Samenanalyse vergleichbar [s139]. Törzsök et al. 2022 (Österreich, prospektiv, 49 Patienten, mittlere Nachbeobachtung 101 Monate, nur vier Orchiektomierte): oxidativer Stress, Erektionsfunktion und Spermiogrammkategorien ohne signifikanten Unterschied; oxidativer Stress korrelierte negativ mit Spermienkonzentration (p < 0,001) und Gesamtzahl (p = 0,006) [s154]. Anderson et al. 1992 (USA, 16 postpubertäre Patienten): Samenqualität nach Detorsion ohne signifikanten Unterschied zu fertilen Spendern, aber FSH erhöht; nach Orchiektomie (mittlere Torsion 69 Stunden) Samenqualität vermindert (p = 0,001), mittlere Dichte 29,0 Mio./ml [s380]. Anderson et al. 1986 (Großbritannien, 56 Patienten, kontralaterale Biopsie): Die Dauer der Torsion korrelierte eng mit der Atrophie (p < 0,001), nicht mit der späteren Konzentration; bei 20 von 35 bestand histologisch eine vorbestehende partielle Reifungsstörung; 15 von 19 mit dieser Auffälligkeit hatten eine Oligozoospermie, alle mit normaler Histologie normale Konzentrationen [s389]. Tryfonas et al. 1994 (Griechenland, 75 Fälle, 25 nachuntersucht): Atrophie korrelierte mit der Dauer der Symptome; Samenwerte nicht berichtet [s374]. Almekaty et al. 2023 (Ägypten, prospektiv, 62 postpubertäre Patienten): Hodenerhalt gelang bei 20 (32,3 %); die Torsionsdauer war unabhängiger Prädiktor (OR 0,75; 95-%-KI 0,61 bis 0,93); testikuläre Spermienextraktion bei allen, erfolgreich bei 58 (93,5 %); nach sechs Monaten Azoospermie bei 21 (33,8 %), nach Orchiektomie 19 (45,2 %) gegenüber 2 (10 %) nach Orchiopexie (p = 0,006); ein auffälliger kontralateraler Hoden war der unabhängige Prädiktor (OR 92; im Abstract so wiedergegeben, breites Intervall) [s120]. Yang et al. 2021 (China, 77 ausgewertet, 40 Orchiektomie, 37 Orchiopexie): Konzentration 27,60 ± 7,58 gegenüber 27,74 ± 6,80 Mio./ml, Beweglichkeit 60,14 gegenüber 60,29 %, natürliche Schwangerschaftsrate 75,0 % (30 von 40) gegenüber 83,8 % (31 von 37); alle p > 0,05; die Mittelwerte unterscheiden sich kaum, die Aussage der Autoren, die Samenqualität sei nach Orchiektomie geringer, lässt sich daraus nicht ablesen [s179]. Milivojevic et al. 2025 (Serbien, 103 Kinder, Detorsion): ein vorhandener Hoden bei 100 % bei Intervention unter 6 Stunden, 64,7 % bei 6 bis 12 Stunden, 20,8 % bei über 12 Stunden (p < 0,001); keine Samenparameter [s68]. Bartsch et al. 1980 (Österreich, 42 Patienten): bei Detorsion binnen 8 Stunden normale Hodengröße; bei Verzögerung über 8 Stunden deutliche Verkleinerung; die Samenqualität war bei 15 normal, bei 3 fraglich, bei 12 pathologisch [s391]. Ichikawa et al. 1993 (Chiba, 24 Männer, 12 Orchidopexie, 12 Orchiektomie): Spermiendichte und Gesamtzahl in der Orchiektomiegruppe niedriger (p < 0,05), FSH höher; alle der Orchidopexiegruppe mit normalen Werten; in der Orchiektomiegruppe 4 von 8 mit mehr als zwei Jahren Nachbeobachtung weiter oligozoosperm [s376]. Başaran et al. 2026 (Türkei, 41 Patienten, manuelle Detorsion): am wirksamsten bei Beschwerdedauer bis 6 Stunden (63,64 %; p = 0,056) [s08]. Abu-Sharikh et al. 2026 (Fallbericht, Neugeborenes mit Torsion) [s03]. Schtschedrow und Beresnjak 2017 (Russland, 472 Patienten, 24 mit beidseitiger asynchroner Torsion) und Sablin et al. 2024 (Übersicht über 43 Quellen zu Fixationsmethoden) betreffen die Fixation, nicht die Samenqualität [s230, s117]; ebenso Belyj 2011 [s306]. Nagasawa et al. 2022 (Fallbericht): autoimmunes polyglanduläres Syndrom nach Orchidopexie bei wiederholter Torsion, keine Spermien bei der Hodenspermiengewinnung [s161]. Registerdaten aus Korea: Inzidenz 1,1 je 100.000 Männer (bei unter 25-Jährigen 2,9), Hodenerhalt 75,7 % [s264]; Krankenversicherungsdaten: Inzidenz 2,02 je 100.000 Personenjahre, Hodenerhalt 75,22 % [s143]; Hebei: Orchiektomie bei längerer Dauer und größerem Torsionswinkel häufiger [s67].

Tierversuche zur Torsion. Goto 1991 (Ratten): Der Schaden des Gegenhodens entstand nur bei erwachsenen Tieren, 3 bis 5 Wochen nach einseitiger Torsion, mit starker Abnahme der Spermatozyten und zahlreichen Tubuli nur mit Sertoli-Zellen; Immunfluoreszenz mit Hinweis auf Antispermien-Antikörper [s384]. Wen et al. 2013 (33 junge Ratten, 720°-Torsion, 96 Stunden): Antispermien-Antikörper nur bei einem Tier der Erhaltungsgruppe; die Orchiektomie veränderte die Histologie des Gegenhodens nicht wesentlich [s282]. Ischämie-Reperfusion: Kaya Tektemur et al. 2026 (35 Ratten, Iloprost: besserer oxidativer Status, aber keine signifikante Verringerung von Gewebeschaden und Apoptose) [s18]; Sabuncu et al. 2026 (48 Ratten, Syringinsäure: bessere Antioxidanswerte und Johnsen-Werte) [s42]; Eisa et al. 2024 (40 Ratten, thrombozytenreiches Plasma oder Fibrin nach Detorsion: nach 30 Tagen bessere Samenqualität und Hormone, beim Fibrin mehr) [s92]. Die Befunde sind unverbunden und auf Tiere beschränkt.

Einordnung. Die Studien stützen, dass das Zeitfenster bis zur Operation den Hodenerhalt und die Atrophie bestimmt [s68, s139, s120], dass eine Orchiektomie die Hormone (FSH, LH) und mitunter die Spermienkonzentration beeinflusst [s33, s380] und dass die Fruchtbarkeitsunterschiede zwischen Orchiektomie und Orchiopexie klein oder nicht belegbar sind [s179, s154]. Die Aussage, Hoden mit Torsion hätten schon vorher eine Störung, stammt aus einer einzigen Biopsiestudie von 1986 [s389]. Vaterschaft als harter Endpunkt fehlt weitgehend [s33]. Die Gewissheit ist niedrig.

Hodenentfernung bei Tumor, Hodentrauma und weitere Eingriffe (Querverweise)

Die Hodenkrebs-Literatur wird in einem eigenen Thema der Studie behandelt (Krebs und Fruchtbarkeit); hier nur Befunde, die die Operation selbst oder die Samenqualität vor und nach ihr betreffen.

Hodentumor und Orchiektomie. Petersen et al. 1999 (Dänemark, 83 Patienten mit Hodenkeimzelltumor, Samenanalyse bei 63): mediane Konzentration 15 Mio./ml gegenüber 48 bei Lymphom und 48 bei Gesunden (p < 0,001); FSH 5,7 gegenüber 3,3 und 4,1 IE/l; die Spermatogenese sei schon vor der Orchiektomie beeinträchtigt [s366]. Dieckmann et al. 2025 (Deutschland, 163 Patienten vor, 242 kurz nach der Orchiektomie): präoperativ besser: Ejakulatvolumen 3 gegenüber 2 ml, Gesamtspermienzahl 56,9 × 10⁶ gegenüber 13 × 10⁶, progressive Beweglichkeit 40 gegenüber 25 %, Azoospermie 4,9 gegenüber 14,9 %; Gruppenvergleich statt intraindividuellem Verlauf [s58]. Flores et al. 2025 (38 azoosperme Männer, Onko-TESE): Spermien bei 24 % [s61]. Pape et al. 2025 (Metaanalyse, 30 Studien, 13.718 Männer nach einseitigem Hodenkrebs): Infertilitätsprävalenz 14 % (95-%-KI 9 bis 21 %), Azoospermie 8 % (6 bis 12 %) [s72]. Japanische Serien: Tomomasa et al. 2002 (15 Patienten nach Orchiektomie: Konzentration bei 8 von 15 abnorm, nach Chemotherapie bei 5 von 6 gebessert) [s356]; Suzuki et al. 2015 (102 Patienten, Johnsen-Score; reife Spermien bei 93,0 % mit tumorfreier Gewebebreite ab 7,5 mm gegenüber 41,3 % darunter) [s253]; Hagiuda et al. 2021 (neun Männer mit Keimzelltumor und Hodenhochstand, fünf Azoospermien) [s165]. Topuz et al. 2021 (Türkei, 53 Männer, 29 mit Spermiogramm): mittlere Konzentration 24,21 Mio./ml [s174]. Zur Chemotherapie nach Orchiektomie siehe unten im Abschnitt Reversibilität. Hodenerhaltende Operation: Kleine Serien (acht, elf und 16 Männer) fanden keine signifikanten Änderungen von Hormonen und Samenparametern [s271, s250, s114]; Xiao et al. 2019 (158 Patienten, 23 mit Erhaltung) fanden eine höhere kumulative Vaterschaftsrate nach Erhaltung bei nicht vergleichbaren Gruppen [s202]. Einzelhoden: Mikro-TESE bei solitärem Hoden war nicht weniger erfolgreich [s98, s104].

Hodentrauma. Ebiloglu et al. 2024 (Ankara, 41 Patienten): Nach einem Jahr hatten Patienten mit einseitigem Grad-1-Trauma normale Hormone und Spermiogramme; bei einseitigem Grad 2 oder 3 FSH und LH leicht erhöht, Testosteron und Samenwerte normal; bei Beidseitigkeit häufiger Testosteronmangel und schlechte Samenwerte; sehr kleine Untergruppen [s91].

Hydrozele, Zirkumzision, Prostataresektion. Saber-Khalaf et al. 2026 (Pilotstudie, Männer mit symptomatischer Hydrozele und abnormen Samenwerten, 31 operiert, 30 beobachtet): nach sechs Monaten keine signifikanten Unterschiede der Samenanalyse; Schwangerschaften nach einem Jahr 22,58 % gegenüber 16,67 %; nicht randomisiert [s40]. Elgergawy et al. 2019 (60 Männer mit Oligoasthenospermie, mit oder ohne Hydrozele): bei Hydrozele schlechtere Zahl und Beweglichkeit (p < 0,001); Befruchtungs- und Schwangerschaftsrate nach ICSI ohne Unterschied [s196]. Für Nebenhodenzysten fehlen praktisch Daten zum Einfluss auf die Fruchtbarkeit [s206]; Gamidow et al. 2026 (80 Männer mit obstruktiver Azoospermie, Pilotstudie mit Bovhyaluronidase-Azoximer): Spermien bei 10 von 80 [s12]. Aus dem chinesischen, japanischen und koreanischen Raum fand sich keine Arbeit mit Samenbefunden nach Hydrozelenoperation. Firinci et al. 2025 (Kaninchen, 18 Tiere, chirurgische gegenüber Elektrokoagulationszirkumzision): Spermienzahlen 96.891 ± 11.893, 93.156 ± 8.365 und 76.783 ± 4.956 in den drei Gruppen, mit Nervenschäden im Onuf-Kern; Tierzahlen ungleich, drei Wochen [s60]. Bei der transurethralen Prostataresektion bleibt die antegrade Ejakulation nur bei einem Teil der Männer erhalten (58,3 % von 108 bei ejakulationserhaltender Technik; 81,1 % bei Prostata unter 80 g gegenüber 36,4 % bei 80 g und mehr); gemessen wird die Ejakulationsfunktion, nicht die Samenqualität [s16, s140]. Söylemez et al. 2011 (2.061 junge Männer bei der Musterung in Izmir): bei 33,0 % Anomalien, davon nur 4,7 % operiert; keine Samenanalyse [s300].

Varikozelenoperation (knapper Exkurs). Weil das Gebiet eine sehr große Literatur hat, werden nur Synthesen dargestellt. Persad et al. 2021 (Cochrane, 48 randomisierte Studien, 5.384 Teilnehmende): Behandlung gegenüber keiner oder verzögerter Behandlung: Lebendgeburt unklar (RR 2,27; 95-%-KI 0,19 bis 26,93; sehr niedrige Sicherheit); Schwangerschaft möglicherweise erhöht (RR 1,55; 1,06 bis 2,26; niedrige Sicherheit; 21 % Schwangerschaftschance ohne gegenüber 22 bis 48 % nach Behandlung); operativ gegenüber radiologisch Schwangerschaft RR 1,13 (0,75 bis 1,70); mikroskopische subinguinale Operation gegenüber anderen Verfahren Schwangerschaft RR 1,18 (1,02 bis 1,36; mäßige Sicherheit) und Rezidiv RR 0,48 (0,29 bis 0,79); Samenparameter sind keine Hauptendpunkte [s171]. Agarwal et al. 2023 (16 Studien, 2.420 infertile Männer): standardisierte Mittelwertdifferenzen für Konzentration 1,739 (95-%-KI 1,129 bis 2,349), Gesamtspermienzahl 1,894, progressive Beweglichkeit 3,301, Normalform 1,673; Samenvolumen ohne Unterschied; I² um 98 %, überwiegend nicht randomisierte Primärstudien [s119]. Baazeem et al. 2011: vier randomisierte Studien zur Schwangerschaft bei Oligozoospermie, gepooltes OR 2,23 (0,86 bis 5,78), nicht signifikant; Vorher-Nachher-Studien mit Anstieg der Konzentration um 12,32 Mio./ml (9,45 bis 15,19) [s298]. Zhou et al. 2015 (Metaanalyse bei Jugendlichen, sieben Studien): Hodenvolumenunterschied zwischen Operation und Beobachtung 2,9 ml (0,6 bis 5,2) auf der Varikozelenseite; bei Samenparametern keine signifikanten Unterschiede [s255]. Weitere Metaanalysen betreffen DNA-Fragmentierung [s36], Hormone und Samen im Vergleich zu Männern ohne Varikozele [s53], Operation vor assistierter Fortpflanzung (ICSI: Lebendgeburt OR 2,07; 1,45 bis 2,97) [s70], intraoperativen Doppler [s38], Testosteron bei Hypogonadismus (+113,87 ng/dl) [s02] und die Wiederholungsoperation bei Rezidiv [s150]. Einzelne Studien: Saber-Khalaf 2026 (randomisiert, 81 Männer mit isolierter Teratozoospermie, Operation gegenüber Antioxidanzien: größerer Anstieg normaler Formen, natürliche Schwangerschaften 22,5 % gegenüber 12,5 %) [s41]; Al Homsi 2026 (264 Männer, mikrochirurgisch gegenüber Embolisation: Samenverbesserung nur nach Operation, Zweiteingriffe 14,0 % gegenüber 6,6 %) [s05]; Ryzhkov 2024 (33 Männer, DNA-Fragmentierung im Median 32 % vor, 14,4 % drei Monate nach Operation) [s105]; Yaris und Kilinc 2022 (79 Patienten: bei der detaillierten Formanalyse änderte sich nur die Anomalie „verlängerter Kopf“, nicht aber Anomalien von Kopf, Flagellum oder Hals) [s155]; Demirelli et al. 2018 (180 Männer, spontane Schwangerschaft 55 %) [s209]. Die Studien ohne Kontrollgruppe sind für Regression zur Mitte anfällig.

Alle Kapitel und Anhänge (35)
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Aufbau und Methodik dieser Studie
  3. Hintergrund
  4. Hypospadie bis Refertilisierung nach Vasektomie (Vasovasostomie und Vasoepididymostomie)
  5. Hodenhochstand und Orchidopexie bis Gesamteinordnung der Übersichten
  6. Hypospadie
  7. Erwachsene: randomisierte Studien und prospektive Kohorten mit Samenanalyse bis Kinder: Hodenatrophie, Technikvergleiche, Langzeitbefunde
  8. Tierversuche zu Netz, Naht und Samenstrang und Einordnung der Beobachtungsstudien zum Leistenbruch
  9. Vasektomie
  10. Refertilisierung nach Vasektomie: Vasovasostomie
  11. Vasoepididymostomie und Rekonstruktion bei Nebenhodenverschluss
  12. Samenqualität und Vaterschaft im Erwachsenenalter nach Orchidopexie bis Spermiengewinnung bei nichtobstruktiver Azoospermie nach Hodenhochstand
  13. Operationsalter in der Versorgungsrealität und Einordnung der Beobachtungsstudien zum Hodenhochstand
  14. Hodentorsion bis Hydrozele, Nebenhodenzysten, Zirkumzision und Prostataoperation
  15. Varikozelenoperation: Einzelstudien bis Gesamteinordnung der Beobachtungsstudien
  16. Leitlinien und Konsensdokumente und Hypospadie
  17. Leistenbruchoperation und Vasektomie
  18. Refertilisierung nach Vasektomie (Vasovasostomie, Vasoepididymostomie) und Hodenoperationen: Orchidopexie bei Hodenhochstand
  19. Hodenoperationen: Hodentorsion und Hodenentfernung bei Tumor, Hodentrauma und weitere Eingriffe (Querverweise)
  20. Mechanismen und biologische Plausibilität
  21. Dosis-Wirkung, Subgruppen und Reversibilität
  22. Englisch bis Japanisch
  23. Koreanisch bis Türkisch
  24. Widersprüche und ihre mögliche Erklärung
  25. Limitationen der Evidenz
  26. Offene Forschungsfragen
  27. Praktische Einordnung
  28. Glossar
  29. Quellenverzeichnis (Teil 1 von 3)
  30. Quellenverzeichnis (Teil 2 von 3)
  31. Quellenverzeichnis (Teil 3 von 3)
  32. Diagramme
  33. Quellen s01–s197
  34. Quellen s198–s393
  35. Prüfprotokoll der Quellenkontrolle