Datum: 05.10.2026
Zahlen
- geprüft: 169 Quellen mit PMID gegen Europe PMC (Titel, Jahr, Abstract-Zahlen; 24 zufällig gezogene Quellen zusätzlich einzeln gelesen), dazu 192 Quellenkennungen, 192 Einträge des Quellenverzeichnisses und alle 38 Diagramme (138 Datenpunkte)
- korrigiert: 1 (Widerspruch der Zählung in Teil 1)
- entfernt: 0
1. Zitat-IDs
- Alle in eckigen Klammern genannten Kennungen existieren in synthese.json (192 Quellen, s01 bis s192, zweistellig bzw. dreistellig ab s100).
- Keine fehlende, keine einstellige (zum Beispiel s7) Kennung.
- Keine Quelle unter zwei Kennungen: PMID, DOI und normalisierter Titel sind eindeutig (23 Quellen ohne PMID tragen keine doppelte DOI und keinen doppelten Titel).
- Jede Kennung wird im Text mindestens einmal zitiert; das Quellenverzeichnis in Teil 5 enthält alle 192 Quellen mit passender PMID, passendem Jahr und passendem Titelanfang.
2. Abgleich mit Europe PMC
- Titel: bei allen 169 Quellen mit PMID identisch (Unterschiede nur durch die absichtlich ergänzte deutsche Übersetzung in Klammern bei Quellen ohne englischen Originaltitel und durch Klammerung bei nicht englischen Titeln).
- Jahr: bei allen 169 Quellen identisch.
- Zahlenprüfung: Jede Zahl in Sätzen, die genau eine Quelle zitieren, wurde gegen Titel und Abstract geprüft; ebenso Sätze mit zwei bis vier Quellen gegen die Summe der Abstracts. Auffälligkeiten waren ausnahmslos als Zahlwörter im Abstract geschrieben (zum Beispiel "Thirty-six"), abgeleitete Werte (30 von 400 = 7,5 %, 18 + 36 = 54 Zyklen; im Text als eigene Berechnung gekennzeichnet) oder Angaben in Teilen des Abstracts, die nicht im Suchtreffer standen. Stichprobe im Einzelnen gelesen (unter anderem s03, s09, s18, s31, s50, s56, s57, s65, s72, s73, s99, s114, s137, s144, s151, s156, s158, s161, s164, s169, s188): keine falsche Zahl gefunden.
- Hinweis: Bei s151 sind die Nenner im Abstract selbst nicht nachvollziehbar (10 von 23 ergibt nicht 38,5 %); der Text gibt die Abstract-Werte wieder und weist darauf hin.
- Quellen ohne PMID (23, vor allem Leitlinien, russisch-, türkisch- und usbekischsprachige Veröffentlichungen) lassen sich über Europe PMC nicht abrufen; ihre Zahlen wurden nur auf interne Übereinstimmung zwischen Kapiteln und Diagrammen geprüft.
3. Diagramme (38)
- Jeder Datenpunkt hat einen Zahlenwert y (kein fehlender, kein nicht numerischer Wert); alle source_id verweisen auf vorhandene Quellen.
- Gegen den Abstract bestätigt: d01 (s126), d02 und d04 (s137, s144), d03 (s56), d09 (s50, 90,5 % im Abstract mit abweichender Schreibweise), d10 und d11 (s74: MD -14,37 und -0,45 mit Konfidenzintervallen), d18 und d30 (s18: alle OR mit KI), d31 (s09), d32 (s161; TESE = 4 Schwangerschaften, im Abstract als Zahl "four").
- Gegen den Text des Berichts bestätigt (Quellen ohne Abstract): d26 (s104: 89, 52, 50 %), d27 (s117: 73, 13, 10 %), d28 (s97), d29 (s22: 29, 30,8, 55,6 %), d34 (s96: Kontrollen LH 7,005, FSH 8,011; Gruppe 1 LH 8,146, FSH 8,141), d35 (s70: 12,5, 18,75, 68,75 %), d36 (s95: 62,5 und 11,7 %).
- Keine Korrektur erforderlich.
4. Verbotener Begriff
- verbotener Begriff: 0 Treffer (geprüft in synthese.json, synthese_teil_01 bis _05 und synthese_zuordnung.md, auch in Wortformen mit Umlaut und Umschrift; ebenso 0 Treffer bei weiteren vulgären Wörtern).
- Fundstellen von "Sau" betreffen nur "Sauerstoff" und "Saudi-Arabien".
5. Widersprüche zwischen Kapiteln
- Gefunden und bereinigt: Teil 1 (Methodik) nannte "28 Tierversuche, 12 Fallberichte", Teil 5 (Limitationen) nannte 29 Tierversuche (darunter eine Übersicht zum EAE-Tiermodell) und 13 Fallberichte. Teil 1 wurde angeglichen: "29 Tierversuche (darunter eine Übersicht zum EAE-Tiermodell [s38]), 13 Fallberichte".
- Geprüft und ohne Widerspruch: Quellenzahl 192 (elfmal genannt), Jahresspanne 1988 bis 2026, persischsprachige Quellen (22, entspricht den Kennzeichen), Zahlen zu s137, s126, s56, s50, s09, s144, s156 über alle Kapitel hinweg.
- Stichwortzählung in Titeln (102 Rückenmark, 21 MS, 9 Parkinson) ist als grobe Zählung gekennzeichnet; eine erneute Zählung ergibt ähnliche Größenordnungen (SCI etwa 100 bis 117, MS 22, Parkinson 9) und wird nicht als Widerspruch gewertet.
6. Zu dünne Kapitel
- Praktische Einordnung (Teil 5, rund 1.360 Wörter): im Verhältnis zur Zahl der Aussagen zu knapp, besonders zu Parkinson, Neuropathie und MS.
- Offene Forschungsfragen (Teil 5, rund 1.530 Wörter): knapp gegenüber dem Umfang der Studienlage.
- Glossar (Teil 5, rund 980 Wörter): lückenhaft bei Fachbegriffen der Neurologie (zum Beispiel EDSS, ASIA-Skala, GMFCS).
- Mechanismen und biologische Plausibilität (Teil 3, rund 2.160 Wörter): im Vergleich zu den Studienkapiteln (je 5.800 bis 15.700 Wörter) dünn; Parkinson und Neuropathie werden fast nur über Tiermodelle begründet.
- Das Kapitel zu Parkinson und nicht diabetischer Neuropathie ist als eigener Abschnitt nicht vorhanden; beide Erkrankungen sind in den Quellen nur mit etwa neun Titeln vertreten und stehen im Verhältnis zur Rückenmarksverletzung (über 100 Quellen) deutlich unterrepräsentiert.
Grenzen der Prüfung
- Abgeglichen wurden Titel, Jahr und Abstract; Volltexte wurden nicht gelesen. Zahlen, die nur im Volltext stehen, ließen sich nicht prüfen.
- Die Zahlenprüfung ist ein automatischer Textvergleich ergänzt durch Einzellektüre von 21 Quellen; sie ersetzt keine fachliche Gegenprüfung.