Rückenmarksverletzung, Multiple Sklerose und Neurologie · Anhang

Diagramme: Rückenmarksverletzung, Multiple Sklerose und Neurologie

Alle Werte stammen aus den Quellen. Antippen oder Überfahren zeigt Wert, Konfidenzintervall und Quelle; Serien lassen sich über die Legende ein- und ausblenden.

Ejakulationsrate nach Auslösungsverfahren bei Rückenmarksverletzung (Metaanalyse, 45 Studien) % der Patienten
Spermienbeweglichkeit nach Gewinnungsweg bei Rückenmarksverletzung und bei gesunden Kontrollen % bewegliche Spermien
Männliche Infertilität und Multiple Sklerose (Verhältnis der Chancen bzw. der Risiken, mit 95-%-Konfidenzintervall) OR bzw. HR (Referenz = 1)
Faktoren, die mit normalen Samenparametern bei Rückenmarksverletzung verbunden waren (30 Fälle, 120 Kontrollen) Odds Ratio (Referenz = 1)
Spermien von Männern mit Rückenmarksverletzung vor dem Einfrieren und nach im Median 11 Jahren Lagerung (Mediane mit 95-%-Konfidenzintervall) %
Spermienbeweglichkeit in Samenproben von 32 Männern mit Rückenmarksverletzung ohne und mit Anti-ASC-Antikörper (Mittelwert, 95-%-Konfidenzintervall) % bewegliche Spermien
Gesamtzahl beweglicher Spermien bei 20 Männern mit Rückenmarksverletzung vor, nach und 4 Wochen nach vierwöchiger Probenecid-Einnahme (einarmige Studie) Millionen bewegliche Spermien
Rate erfolgreicher Spermiengewinnung aus Hoden bzw. Nebenhoden bei Rückenmarksverletzung % der Männer
Fertilitätsstörungen bei erwachsenen Männern mit spinaler Muskelatrophie (Anteil mit 95-%-Konfidenzintervall) % der Männer mit Fertilitätsdaten
Diabetes mellitus gegenüber Männern ohne Diabetes: Spermienbeweglichkeit in zwei Metaanalysen (mittlere Differenz, 95-%-Konfidenzintervall) Prozentpunkte
Diabetes mellitus gegenüber Männern ohne Diabetes: Samenvolumen in zwei Metaanalysen (mittlere Differenz, 95-%-Konfidenzintervall) ml
Rückenmarksverletzung gegenüber idiopathischer männlicher Infertilität: Samen- und Behandlungsparameter bei IVF/ICSI (53 gegenüber 140 Paare) %
Niedriges freies Testosteron bei Männern mit schubförmiger Multipler Sklerose und gesunden Kontrollen % mit niedrigem freien Testosteron
Ejakulation nach Midodrin oder Placebo mit Vibrationsstimulation bei Rückenmarksverletzung (randomisierte Pilotstudie, je 10 Männer) Teilnehmer mit Ejakulation (von 10)
Odds Ratios mit 95-%-Konfidenzintervall (Mendelsche Randomisierung und Risikofaktoren) Odds Ratio
Erfolgsraten der antegraden Ejakulation durch Elektroejakulation bei Rückenmarksverletzung Prozent
Schwangerschaftsraten nach assistierter Reproduktion bei Männern mit Rückenmarksverletzung Prozent
Erektionsfunktion (IIEF-5) im Verlauf nach Wirbelsäulen- und Rückenmarksverletzung IIEF-5-Punkte
Ejakulationskontrolle (PEDT, höhere Werte = stärkere Auffälligkeit) im Verlauf PEDT-Punkte
Parkinson-Patienten (Männer): Häufigkeit verminderter Sexualfunktionen im Fragebogen Prozent
Erektionsfunktion (IIEF-5) nach Schlaganfall gegenüber Kontrollen, Korea IIEF-5-Punkte
Diabetiker mit retrograder Ejakulation (n=115): Begleitstörungen Prozent
Samenblase diabetischer Ratten: mittlere integrierte optische Dichte (Mittelwert, Streuung nicht als Konfidenzintervall) integrierte optische Dichte
Samenparameter bei 45 Männern mit Rückenmarksverletzung (Mittelwerte, Kairo) %
Prostatamassage bei 69 Männern mit Rückenmarksverletzung: Gewinnung von Sekret und Spermien % der Männer
Fallserie aus Sankt Petersburg (82 Männer mit retrograder Ejakulation oder Anejakulation) %
Typ-1-Diabetes mit kompletter retrograder Ejakulation: Ergebnisse einer Fallserie mit 30 Männern % der Stichprobe
Hodenkanälchen nach Schädel-Hirn-Trauma (Obduktionsmaterial, 15 bis 35 Tage nach Trauma, n = 5) % der Kanälchenquerschnitte
Akutes Schädel-Hirn-Trauma bei Ratten: Veränderung am 21. Tag gegenüber der Kontrolle % Verminderung
Erworbener Hodenhochstand bei Jungen mit Zerebralparese: unabhängige Risikofaktoren (Odds Ratio, 95-%-KI) Odds Ratio
ICSI-Ergebnisse bei 37 Männern mit Rückenmarksverletzung (54 Zyklen): Elektroejakulation gegenüber TESE %
Einlingsschwangerschaften bei 44 paraplegischen Männern nach Verfahren der Spermiengewinnung Anzahl Schwangerschaften
Wiederherstellung der Ejakulation unter Midodrin bei organischer Anejakulation ohne Rückenmarksverletzung (128 Männer, randomisiert) % der Midodrin-Gruppe
Serumhormone bei MS (Gruppe 1, EDSS 0 bis 2, n = 32) und gesunden Kontrollen (n = 28): Mittelwerte IE/l
Erektile Dysfunktion bei Parkinson: Schweregrad bei 16 Patienten mit sehr ausgeprägter Dysfunktion %
Depression (BDI mindestens 17) bei Männern mit MS und gesunden Kontrollen %
Infertile Männer mit Rückenmarksverletzung, Varikozele und idiopathischer Infertilität: Spermienbeweglichkeit, Morphologie und Chromatin-Gesamtscore %
Wiederherstellung der antegraden Ejakulation nach endourethraler Kollageninjektion bei Typ-1-Diabetes (Fallserie, Übersicht) % der Patienten
In welchen Sprachräumen wurden die Quellen gefunden? Anzahl Quellen
Alle Kapitel und Anhänge (26)
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Aufbau und Methodik dieser Studie
  3. Hintergrund
  4. Studienlage: Metaanalysen und Übersichten
  5. Rückenmarksverletzung: Samenparameter in großen und mittleren Kollektiven bis Rückenmarksverletzung: Sexual- und Ejakulationsfunktion ohne Samenanalyse
  6. Rückenmarksverletzung: Verfahren der Samengewinnung bis Rückenmarksverletzung: Prospektive und retrospektive Studien mit therapeutischem Eingriff
  7. Multiple Sklerose: humane Studien bis Nicht in diesem Kapitel behandelt: Tierversuche und Einzelfallberichte
  8. Zusammenschau der Beobachtungsstudien
  9. Leitlinien und Konsensdokumente
  10. Übersichten zum Gesamtbild bis Vibrationsverfahren, Ejakulationsdyssynergie und Fallberichte zur Ejakulation
  11. Operative Gewinnung und Ergebnisse assistierter Reproduktion
  12. Rückenmarksverletzung: Tierversuche bis Neuropathie und Diabetes
  13. Weitere neurologische Erkrankungen (ohne Epilepsie) und Zusammenfassende Gewichtung der Studienlage
  14. Mechanismen und biologische Plausibilität
  15. Dosis-Wirkung, Subgruppen und Reversibilität
  16. Englisch bis Japanisch
  17. Koreanisch bis Türkisch
  18. Widersprüche und ihre mögliche Erklärung
  19. Limitationen der Evidenz
  20. Offene Forschungsfragen
  21. Praktische Einordnung
  22. Glossar
  23. Quellenverzeichnis
  24. Diagramme
  25. Quellen
  26. Prüfprotokoll der Quellenkontrolle