Die folgenden Arbeiten enthalten keine eigenen Daten und in den abgerufenen Abstracts meist keine Zahlen. Sie sind einzeln aufgeführt, damit erkennbar bleibt, wie weit sich ihre Schlussfolgerungen auf wenige gemeinsame Primärstudien stützen (vor allem Sulfasalazin 1979 bis 1989, Dejaco 2001, Villiger 2010, Grosen 2019 und 2022).
CED und Fruchtbarkeit. Heetun et al. 2007 [s257] (Irland): Männliche und weibliche Fruchtbarkeit seien insgesamt durch CED nicht beeinträchtigt; Sulfasalazin vermindere die männliche Fruchtbarkeit; andere Mittel beeinflussten die Fruchtbarkeit des Menschen nicht wesentlich; die Literatur stamme überwiegend aus retrospektiven Studien. Serghini et al. 2010 [s247] (Tunesien, französischsprachig; in Europe PMC englisch indexiert als „Fertility and inflammatory bowel diseases“, deutsch „Fertilität und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen“): Das Unfruchtbarkeitsrisiko scheine in einer Untergruppe erhöht, bei Morbus Crohn durch Aktivität und psychische Belastung; bei Colitis ulcerosa hänge die verminderte Fruchtbarkeit vor allem an der Operation; Daten zu Medikamenten seien sehr unzureichend und beträfen vor allem Männer. Palomba et al. 2014 [s223] (Italien): Patienten mit CED in Remission hätten normale Fruchtbarkeit; Daten zu CED und Unfruchtbarkeit des Mannes fehlten laut Abstract „völlig“. O'Toole et al. 2014 [s222] (USA): Sexualstörungen bei Männern mit CED würden in 10 bis 50 Prozent berichtet; die Krankheitsaktivität hänge eng mit der psychischen Funktion zusammen; der Hypogonadismus sei eine Komplikation der CED und ihrer Therapie. Sands et al. 2015 [s212] (USA): Über die Hälfte der männlichen CED-Patienten habe einen gewissen Grad an Unfruchtbarkeit gegenüber 8 bis 17 Prozent in der Allgemeinbevölkerung; der Abstract zeigt nicht, auf welchen Daten diese Aussage beruht, und sie steht im Gegensatz zu den Registerdaten von Druvefors et al. (Hazard Ratio 0,92 bis 0,95) [s96]. Shin und Okada 2016 [s204] (Japan): Aktive Entzündung, Mangelernährung, Alkohol, Rauchen, Medikamente und Operationen könnten die männliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen; unter den CED-Medikamenten vermindere Sulfasalazin sie umkehrbar; kleine Studien deuteten bei anderen Mitteln auf gewisse Nebenwirkungen. Allocca et al. 2018 [s160] (Italien): Proktokolektomie mit ileoanalem Pouch erhöhe das Risiko erektiler und Ejakulationsstörungen um bis zu 26 Prozent; Sulfasalazin und Methotrexat könnten für eine umkehrbare Funktions- und Fruchtbarkeitsstörung verantwortlich sein; freiwillige Kinderlosigkeit sei häufig. Hammami und Mahadevan 2020 [s130] (USA): Männer mit CED hätten häufiger Sexualstörungen und Unfruchtbarkeit als die Allgemeinbevölkerung; Depression und Krankheitsaktivität seien die am häufigsten berichteten Risikofaktoren der Sexualstörung; Sulfasalazin vermindere die männliche Fruchtbarkeit umkehrbar, andere CED-Mittel nicht wesentlich. Park und Kim 2020 [s133] (Korea) beschreiben Skalen der männlichen Sexualfunktion sowie Ursachen von Sexualstörungen und Unfruchtbarkeit bei CED; Sulfasalazin beeinträchtige die männliche Fruchtbarkeit. Laut Volltext sei Sulfapyridin mit seinen Metaboliten der verantwortliche Anteil, und eine zitierte Studie an 555 Patienten mit Colitis ulcerosa unter Sulfasalazin oder 5-Aminosalicylsäure habe bei 42 Männern auffällige Samenparameter gefunden (Beweglichkeit eingeschränkt bei 90,5 Prozent, vermehrt fehlgeformte Spermien bei 47,6 Prozent, verminderte Konzentration bei 38 Prozent); diese Zahlen stammen aus zweiter Hand und wurden nicht an der Primärquelle geprüft. Carini et al. 2021 [s110] (Italien): Hauptursache der Unfruchtbarkeit bei beiden Geschlechtern seien die Operationen, daneben psychische und medikamentöse Ursachen; die Mechanismen seien nicht geklärt. Sousa et al. 2024 [s61] (Portugal u. a.): Außer Methotrexat gälten die meisten konventionellen Mittel bei Empfängnis als risikoarm; für neuere Mittel sei die Evidenz begrenzt. Lázaro Sáez et al. 2025 [s23] (Spanien, spanischsprachig; Titel „La fertilidad y el embarazo en la Enfermedad Inflamatoria Intestinal“, deutsch „Fertilität und Schwangerschaft bei chronisch-entzündlicher Darmerkrankung“): Übersicht überwiegend zu Frauen. Sandakova et al. 2019 [s158] (Russland, russischsprachig; Titel „Воспалительные заболевания кишечника: фертильность, беременность, роды“, deutsch „Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Fertilität, Schwangerschaft, Geburt“) stellen den Zweiten Europäischen Konsensus zu Reproduktion und Schwangerschaft bei CED dar (der Konsensus selbst: van der Woude et al. 2015 [s213]). Nach dieser Darstellung verursache Sulfasalazin bei Männern eine umkehrbare Oligospermie (Evidenzgrad 3); Azathioprin habe die Spermienqualität bei 18 Männern nicht beeinflusst; für Methotrexat wird eine Oligospermie genannt, die innerhalb weniger Monate nach Absetzen abklinge; Infliximab könne bei einer kleinen Zahl von Patienten die Beweglichkeit verringern; Beckenoperationen könnten Ejakulations- und Erektionsstörungen verursachen. Die Darstellung ist eine übersetzte Sekundärquelle und für Zahlenwerte ungeeignet. Die Doktorarbeit von Valer 2017 [s191] (Universidad Rey Juan Carlos, spanischsprachig; Titel „Estudio de la fertilidad masculina en la enfermedad inflamatoria intestinal“, deutsch „Studie zur männlichen Fertilität bei chronisch-entzündlicher Darmerkrankung“) berichtet nach der Lesart der Recherche (der Dialnet-Text war teilweise fehlerhaft) bei Männern mit Morbus Crohn eine Oligoasthenospermie gegenüber Colitis ulcerosa, keinen negativen Einfluss von Thiopurinen und Anti-TNF auf die Samenqualität und unveränderte Sexualfunktion in klinischer Remission; die Datengrundlage entspricht vermutlich der Studie [s192].
Zöliakie und Fruchtbarkeit. Sher et al. 1994 [s280] (Großbritannien): Es gebe erhebliche Evidenz für eine Assoziation der Zöliakie mit Unfruchtbarkeit bei Männern und Frauen; bei Männern könne sie Hypogonadismus, unreife Geschlechtsmerkmale und verminderte Samenqualität verursachen; der Mechanismus sei unklar (genannt werden Mangelernährung, Eisen-, Folsäure- und Zinkmangel sowie eine verminderte Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron durch niedrige 5-alpha-Reduktase); eine Hyperprolaktinämie bestehe bei 25 Prozent. Stazi und Trinti 2005 [s265] (Italien, italienischsprachig; in Europe PMC englisch indexiert als „Reproductive aspects of celiac disease“, deutsch „Reproduktive Aspekte der Zöliakie“): Betroffene Männer zeigten das Bild einer Gewebsresistenz gegen Androgene; die Erhöhungen von FSH und Prolaktin, ohne Zusammenhang mit Unfruchtbarkeit, könnten ein Ungleichgewicht auf Ebene von Hypothalamus und Hypophyse anzeigen; die Veränderungen seien umkehrbar. Ozgör und Selimoğlu 2010 [s246] (Türkei): Fortpflanzungsprobleme einschließlich Unfruchtbarkeit, Impotenz und Hypogonadismus gehörten zu den atypischen Symptomen; Pathogenese unklar (Autoimmunität, Mikro- und Makronährstoffmangel). Wieser et al. 2025 [s36] (Deutschland u. a.): Unbehandelte Zöliakie könne zur Unfruchtbarkeit beitragen, besonders bei ungeklärter; eine glutenfreie Ernährung könne die Ergebnisse verbessern; die allgemeine Häufigkeit der Unfruchtbarkeit bei Zöliakie scheine aber nicht über der der Allgemeinbevölkerung zu liegen. Moustakli et al. 2025 [s27] (Griechenland) bewerten die Daten zu Gluten und assistierter Reproduktion bei Zöliakie und Glutensensitivität als vorläufig und von geringer Qualität; es gebe keine belastbare prospektive Evidenz, dass Glutenverzicht die Ergebnisse verbessert. Bigare 2016 [s197] (Frankreich, französischsprachige Qualifikationsarbeit, 51 ausgewertete Arbeiten; Titel „La maladie cœliaque de l'adulte : pourquoi et quand la dépister ?“, deutsch „Die Zöliakie des Erwachsenen: warum und wann screenen?“) nennt die ungeklärte Unfruchtbarkeit unter den Anlässen für ein gezieltes Zöliakie-Screening. Teplova et al. 2026 [s15] (Russland, russischsprachig; Titel „Целиакия и ревматические заболевания: что общего?“, deutsch „Zöliakie und rheumatische Erkrankungen: Was haben sie gemeinsam?“): Der Abstract betont gemeinsame Mechanismen von Zöliakie und rheumatischen Erkrankungen und die Unterdiagnose; zur männlichen Fruchtbarkeit enthält er nichts.
Psoriasis und Dermatologie. Abdel-Naser und Zouboulis 2016 [s194] (Ägypten): Methotrexat zähle zu den für Wirkungen auf die männliche Fruchtbarkeit „berüchtigten“ zytotoxischen Mitteln; psoriasisspezifisch bewertet die Arbeit es nicht. Yiu et al. 2015 [s215] und 2014 [s229] (Großbritannien) sichten die Sicherheit konventioneller und biologischer Psoriasis-Therapien für Fortpflanzungsfähigkeit und Ergebnisse; der Abstract nennt keine Zahlen. De Simone et al. 2019 [s145] (Italien) betrifft vor allem Frauen. Cacciapuoti et al. 2021 [s109] (Italien): Konventionelle Therapien seien am häufigsten mit Unfruchtbarkeit verbunden, biologische Mittel schienen die Fruchtbarkeit beider Geschlechter zu verbessern, wenn die Gonadenstörung auf Entzündung beruhe; die Aussage zu den Biologika ist eine Deutung der Autoren ohne Zahlen im Abstract. Fischer-Betz und Østensen 2021 [s114] (Deutschland, Schweiz): TNF-Blocker seien in Bezug auf Fortpflanzung am besten untersucht und ließen bei väterlicher Exposition, Schwangerschaft und Stillzeit keine Gegenanzeige erkennen; für andere Biologika und kleine Moleküle gebe es keine prospektiven kontrollierten Studien.
Rheuma und Fruchtbarkeit. Østensen et al. 2006 [s259] (Konsensus-Workshop internationaler Experten) behandeln, soweit Daten vorlagen, auch die Wirkungen antientzündlicher und immunsuppressiver Mittel auf die männliche und weibliche Fruchtbarkeit; Zahlen enthält der Abstract nicht. Alijotas-Reig et al. 2016 [s195] (Spanien, spanischsprachig; in Europe PMC englisch indexiert als „Treatment with immunosuppressive and biologic drugs of pregnant women with systemic rheumatic or autoimmune disease“, deutsch „Behandlung schwangerer Frauen mit systemischer rheumatischer oder Autoimmunerkrankung mit immunsuppressiven und biologischen Arzneimitteln“): Abgesehen von Cyclophosphamid und Sulfasalazin seien keine negativen Wirkungen von Immunsuppressiva auf die Spermienqualität beschrieben. Bermas 2020 [s126] (USA): Cyclophosphamid sei das einzige in der Rheumatologie verwendete Mittel, das nicht umkehrbare Unfruchtbarkeit verursache; Sulfasalazin könne eine umkehrbare Azoospermie auslösen; Methotrexat, NSAR, Glukokortikoide, Azathioprin, TNF-Blocker und weitere Mittel seien nach ihrer Aussage mit väterlicher Exposition vereinbar; für andere Biologika und kleine Moleküle reichten die Daten nicht. Povlsen et al. 2021 [s123] (Dänemark, dänischsprachig; in Europe PMC englisch indexiert als „Biological disease-modifying anti-rheumatic drugs for pregnant and lactating women or male partners“, deutsch „Biologische krankheitsmodifizierende Antirheumatika für schwangere und stillende Frauen oder männliche Partner“): Die begrenzte Evidenz zur väterlichen Exposition deute darauf hin, dass TNF-Blocker weder die männliche Fruchtbarkeit noch die Nachkommen schädigten; bei Nicht-TNF-Biologika reiche sie nicht. Ibarra Barrueta et al. 2023 [s78] (Spanien, 95 Referenzen): Die meisten Mittel seien mit väterlicher Exposition vereinbar, ausgenommen Sulfasalazin, Mycophenolat und Leflunomid, bei denen die Autoren ein Absetzen vor der Empfängnis empfehlen (Aussage der Autoren), sowie Ciclosporin in einer Dosis über 2 mg/kg/Tag. Scriffignano et al. 2024 [s57] (Italien): Bei Spondyloarthritis scheine ein Zusammenhang zwischen Krankheitsaktivität und Beeinträchtigung der Samenqualität zu bestehen; TNF-Blocker zeigten in klinischen Studien ein Sicherheitsprofil; eine prospektive Studie und zwei doppelblinde placebokontrollierte Studien hätten Methotrexat beziehungsweise Filgotinib geprüft; zu IL-17-, IL-12/23- und IL-23-Hemmern gebe es keine klinischen Daten. Niu et al. 2025 [s28] (China) bespricht die Mechanismen der Reproduktionstoxizität von Tripterygium-Glykosiden, einem in China bei rheumatoider Arthritis und anderen Autoimmunerkrankungen eingesetzten Pflanzenpräparat (oxidativer Stress, Entzündung, Apoptose, Stoffwechselstörung) und Strategien zur Entgiftung; das Präparat gehört nicht zu den Kernmedikamenten dieser Studie, der Beitrag stützt sich überwiegend auf Tierstudien. Yessirkepov et al. 2024 [s64] (Kasachstan u. a.): Es gebe viel Evidenz für Sexualstörungen und Fruchtbarkeitsprobleme, aber wenig Forschung speziell zur männlichen Unfruchtbarkeit. Mysaeva et al. 2019 [s157] (russischsprachig, Schwerpunkt Frauen; Titel „Ревматоидный артрит и фертильность: обзор литературы“, deutsch „Rheumatoide Arthritis und Fertilität: Literaturübersicht“): Die Fruchtbarkeit bei rheumatoider Arthritis sei vergleichsweise wenig untersucht; zur männlichen Fruchtbarkeit enthält der Abstract nichts. Panevin et al. 2023 [s87] (russischsprachig; Titel „Синдром гипогонадизма у мужчин с воспалительными заболеваниями суставов“, deutsch „Hypogonadismus-Syndrom bei Männern mit entzündlichen Gelenkerkrankungen“): Erhöhte proinflammatorische Zytokine könnten mit sinkenden männlichen Sexualhormonen einhergehen, und Hypogonadismus könne das Risiko einiger rheumatischer Erkrankungen erhöhen; die Übersicht erörtert auch die Testosteronersatztherapie, Zahlen enthält der Abstract nicht. Funakubo 2015 [s216] (Japan, japanischsprachig; Titel „関節リウマチの治療と妊娠の両立“, deutsch „Vereinbarkeit von Rheumatoide-Arthritis-Behandlung und Schwangerschaft“) behandelt die Rheumatoide Arthritis und Schwangerschaft überwiegend mit Blick auf Frauen; zur Samenqualität enthält der Abstract nichts. Chereshnev et al. 2021 [s111] (Russland): Übersicht zur Pathogenese der autoimmunen männlichen Unfruchtbarkeit (Antispermien-Antikörper, Blut-Hoden-Schranke, Varikozele, Infektion, systemische proautoimmune Einflüsse); keine Zahlen. Choux et al. 2018 [s163] (Frankreich, französischsprachig; in Europe PMC englisch indexiert als „Immunosuppressive therapy and fertility preservation: Indications and methods“, deutsch „Immunsuppressive Therapie und Fertilitätserhalt: Indikationen und Methoden“): Bei Männern sei die Spermienkryokonservierung vor Cyclophosphamid, Methotrexat, Mycophenolat-Mofetil oder mTOR-Hemmern vorzuschlagen (Aussage der Autoren). Elefant 2021 [s112] (Frankreich, französischsprachig; in Europe PMC englisch indexiert als „Methotrexate: How long between administration and conception?“, deutsch „Methotrexat: Wie viel Zeit zwischen Gabe und Empfängnis?“) betrifft das Intervall bei Frauen und hält es für nicht gerechtfertigt, es unnötig zu verlängern.
Kritische Gesamtwürdigung der Übersichten. Fasst man die systematischen Übersichten zusammen, so stimmen sie in vier Punkten überein. Erstens beeinträchtigt Sulfasalazin die Spermienqualität umkehrbar [s143, s134, s151, s189, s126]. Zweitens ist Cyclophosphamid das Mittel mit dem deutlichsten, auch bleibenden Schaden [s29, s126, s134, s207]. Drittens finden die meisten Übersichten bei Methotrexat, Thiopurinen und TNF-Blockern keinen eindeutigen Schaden bei insgesamt wenigen und kleinen Studien [s76, s134, s151, s173]. Viertens kann die Krankheitsaktivität selbst (Lupus, Spondyloarthritis, Psoriasis, Morbus Crohn) die Samenwerte verändern [s135, s122, s92]. Sie unterscheiden sich in der Gewichtung: Jebli et al. [s03] nennen Thiopurine unter den belegt schädlichen Mitteln, Gubatan et al. [s76] und Simsek et al. [s173] nicht; Tiseo et al. [s207] sehen bei Spondylitis ankylosans keine verminderte Fruchtbarkeit, Perez-Garcia et al. [s135] und Boussaid et al. [s92] eine beeinträchtigte Samenqualität. Fast alle Übersichten betonen kleine Fallzahlen, uneinheitliche Messverfahren und die fehlende Trennung von Krankheit und Medikament. Die Übersichten sind außerdem nicht unabhängig: Sie zitieren großenteils dieselben wenigen Primärstudien, sodass die Zahl der Übersichten die Zahl der zugrunde liegenden Daten überzeichnet.