SARMs, Wachstumshormon und Fitness-Wirkstoffe · Kapitel 11 von 20

Dosis-Wirkung, Subgruppen und Reversibilität

Die Frage, ab welcher Dosis ein Wirkstoff die Spermienqualität beeinträchtigt und wie lange das anhält, lässt sich für SARMs, GH und Peptide nicht beantworten, weil keine Studie Samenparameter unter definierten Dosen misst. Für AAS und Testosteron gibt es einzelne Dosis-Wirkungs-Hinweise aus Humanstudien und systematischere aus Tierversuchen. Beides wird im Folgenden getrennt dargestellt. Alle Tabellen enthalten nur Angaben aus den zitierten Quellen; fehlende Einheiten, Fallzahlen oder Signifikanzangaben sind als solche vermerkt.

Dosis-Wirkung beim Menschen

Wirkstoff und DosisPopulationBefundQuelle
LGD-4033 0,1, 0,3 oder 1,0 mg täglich, 21 Tage76 gesunde Männer, 21 bis 50 Jahre, randomisiert, PlaceboGesamttestosteron, SHBG, HDL-Cholesterin und Triglyzeride dosisabhängig gesenkt; FSH und freies Testosteron nur bei 1,0 mg signifikant gesenkt; Magermasse dosisabhängig erhöht; Rückkehr zum Ausgangswert nach Absetzen; keine Samenanalyse[s176]
TU 500 mg gegenüber 1.000 mg monatlich32 gesunde Männer (13, 12, 7 Placebo)500 mg: 11 von 12 azoosperm; 1.000 mg: alle; Suppression bei 1.000 mg schneller[s215]
TU 500 mg monatlich (Start 1.000 mg)308 Männer, sechs Zentren9 von 308 ohne Azoospermie oder schwere Oligozoospermie; Versagerrate 5,2 %; vollständige Erholung[s202]
TU 500 mg monatlich, 30 Monate1.045 Männer4,8 % ohne ausreichende Suppression, 1,3 % Rebound; Erholung bei allen außer zwei[s185]
TU 500 mg plus Levonorgestrel, 1.000 mg plus Levonorgestrel, 1.000 mg allein, alle 8 Wochen62 Männer, randomisiertAzoospermie 62 %, 90 %, 67 % (P = 0,09); Erholung bei allen[s197]
Massive AAS-Dosen (bis zum 40-Fachen der klinischen)41 Bodybuilder, 41 KontrollenSpermienzahl < 20 × 10^6/mL bei 24 gegenüber 5; Normbereich bei Absetzen vor mehr als 4 Monaten[s218]
Massive AAS-Dosen mit hCG18 KraftsportlerhCG-Dosis korreliert mit dem Anteil abnormer Spermien (r = 0,60); Konzentration 33, 30 und 77 Mio./mL (Zyklusende, 1,5 und 6 Monate)[s198]
Testosteron 75 bis 100 mg pro Woche, 200 bis 250 mg pro Woche, 1000 mg pro Woche und mehrZitat einer Übersicht, keine eigenen Datenkein Hypogonadismus, Oligospermie, „garantierte“ Unterdrückung der Achse[s158]
Selbstberichtete Injektionsdosen 500 bis 2000 mg pro Woche, am häufigsten 1000 mg550 auswertbare Fragebögen, Fitnessstudios30,4 % gaben AAS-Anwendung an; keine Laborwerte[s157]
Testosteron-Erholung und Anwendungsdauer, Dosis, Zahl der Präparate44 AAS-AnwenderKorrelation mit schlechter Erholung −0,857 (Dauer), −0,7825 (Dosis), −0,443 (Präparate); n = 44, Faktoren vermutlich zusammenhängend[s148]

Die Aussagen zu Testosteron in der russischen Übersicht stammen aus Zitaten und sind keine Ergebnisse eigener Untersuchungen [s158]. Die einzige Humanstudie mit mehreren definierten Dosisstufen eines SARM ist die Phase-1-Studie mit höchstens 1,0 mg über 21 Tage [s176]. Athleten geben nach einer systematischen Übersicht deutlich höhere Dosen an, als in klinischen Studien geprüft wurden [s62]. Daraus folgt, dass die geprüften Dosen die Praxis nicht abbilden und keine Aussage über Hochdosisanwendung erlauben. Dosis und Dauer sind ferner in den Beobachtungsdaten verschränkt: Wer länger anwendet, wendet oft mehr an und mehr Präparate [s148].

Dosis-Wirkung im Tierversuch

Wirkstoff und DosisTier und DauerBefundQuelle
C-6 (SARM), ED50 0,17 bis 0,88 mg/Tag (Gewebe), Effekt auf Spermatogenese nach 10 WochenRatteGonadotropine und Testosteron gesenkt, Spermatogenese deutlich gehemmt[s195]
Ligandrol 0,4 mg/kg, 5 Tage pro WocheRatte, 8 Wochen, n = 10 je GruppeFSH und Testosteron niedriger[s61]
Ostarin 0,4 mg/kgRatte, 8 Wochen, n = 40kein signifikanter Effekt auf LH, FSH, Testosteron, Hodengewicht[s91]
Sustanon 10, 20, 30 mg/kgRatte, 8 Wochen, je 6Spermienzahl 39,333; 24,033; 16,65; 15,3 (Einheit nicht angegeben); normale Spermien 87, 37, 29, 22 %[s84]
Sustanon 5, 10, 20 mg/kg wöchentlichRatte, 60 Tage, je 20Veränderungen in allen Gruppen, am stärksten nach 60 Tagen, bestehend nach 30 Tagen ohne Behandlung[s180]
Stanozolol 5, 10, 15 mg/kgRatte, 60 Tage, je 5Hodengewicht, Konzentration, Vitalität, Beweglichkeit in allen Gruppen signifikant vermindert (p < 0,001); Keimepithelhöhe 95,43 µm gegenüber 68,15, 65,21, 61,71 µm[s11]
Nandrolondecanoat 3 und 10 mg/kgRatteDNA-Fragmentierung und Reifungsstopp erhöht[s184]
Nandrolondecanoat 1, 3, 9 mg/kg/WocheRatte, 4 und 8 Wochen, je 5Testosteron in allen Gruppen erniedrigt, Index bei 3 mg/kg nach 4 Wochen erniedrigt[s85]
Nandrolondecanoat 2 und 10 mg/kg/WocheRatte, 2 oder 12 WochenEnzymabfall stärker bei höherer Dosis und längerer Behandlung[s162]
Testosteron, Nandrolon, Stanozololjuvenile Ratten, n = 42Hodengewicht in allen Gruppen außer bei Nandrolon 2,5 mg/kg/Woche vermindert (p ≤ 0,01)[s178]
TU 8, 19, 625 mg/kg alle 15 TageRatte, 60 bis 130 Tage, je 58 mg/kg ohne Wirkung; 19 mg/kg schwach nach 60 Tagen, stark nach 130 Tagen; 625 mg/kg ohne signifikante Hemmung[s211]
TU-Depot 540, 270, 135 mg/kgRatte, 120 Tagenach 3 Monaten 100 % infertil bei 270 und 135 mg/kg; einzelne Männchen der 540-mg/kg- und Injektionsgruppe fertil[s171]
Nandrolon 10 mg/kg/Wochejunge Maus, 32 Tage, je 7Hodengewicht und Index erhöht (Gegenbefund)[s33]

Der Tierversuch zeigt überwiegend dosis- und zeitabhängige Verschlechterung, aber mit Ausnahmen: nicht monotone Verläufe bei sehr hohen TU-Dosen [s211, s171] und die Gegenbefunde bei jungen Mäusen [s33]. Die Spanne der Dosen (1 bis 625 mg/kg) ist nicht auf menschliche Dosierungen umrechenbar, und die Gruppen sind klein. Ein Befund ist für die Dosis-Wirkung besonders wichtig: Schon eine niedrige Nandrolondosis (1 mg/kg/Woche, vom Autor als therapeutisch bezeichnet) war bei Ratten mit Hypogonadismus verbunden [s85]; eine Schwelle ohne Wirkung ist daher für AAS nicht belegt. Für TU zeigte eine Rattenstudie dagegen eine Dosis ohne Wirkung (8 mg/kg) [s211].

Reversibilität

QuelleWirkstoff und PopulationDauer bis zur ErholungAnmerkung
[s166]AAS, MetaanalyseGonadotropine 13 bis 24 Wochen; Testosteron 16 Wochen nach Absetzen noch vermindert (−9,40 nmol/L)Spermien nicht gepoolt
[s102]AAS, MetaanalyseLH und FSH 3 bis 6 Monate niedrig, nach 1 Jahr kein Unterschied; Testosteron nach 1 Jahr niedrigerKonzentration unverändert, Beweglichkeit niedriger
[s94]AAS, systematische Übersichtmeist innerhalb von 4 Monaten; Folgen bis zu 3 Jahre
[s218]BodybuilderNormbereich bei Absetzen vor mehr als 4 Monatenretrospektiv
[s198]Kraftsportler mit hCG77 Mio./mL nach 6 Monaten gegenüber 33 und 30n = 18
[s216, s203, s97]FallberichteKonzeption 3 Monate nach Gonadotropinbeginn; Normalisierung nach 3 Monaten hCG plus hMG; fast 16 Mio./mL in unter 4 MonatenEinzelfälle
[s112]AAS, 520 Männernur 15 % der 94 infertilen Männer schwanger nach 12 Monaten; alle Azoospermiepatienten blieben infertilSelektion
[s98]Testosteron/AAS, 45 Männer, Clomifen plus hCGnach 6 Monaten 27,8 % der Azoospermen weiter azoosperm; 9 von 24 Paaren schwangerohne Kontrolle
[s14]AAS ≤ 6 Monate, 79 MännerHormone nach 6 Monaten normal; Normozoospermie nach 12 Monaten 58,6 % (ohne Behandlung), 69,2 %, 87,5 %nichtrandomisiert
[s148]44 AAS-Anwender79,5 % Erholung der Achse nach 3 Monaten, 20,5 % schlechtekein Spermiogramm
[s136]Fallliteratur, 179 FälleAusgang bei 38 bekannt, bei 4 vollständig reversibelBerichtsbias
[s97, s189]Fall mit Erholung; Fall ohne Erholung nach etwa 1 Monat hCGEinzelfälle
[s175, s154]fehlangewendetes Testosteron, 8 und 20 Männermedian 8,5 und 8 MonateSelektion
[s202, s185]TU in Verhütungsstudienalle, bzw. alle außer zwei im Referenzbereichgesunde Freiwillige
[s42]EAUmeist 6 bis 12 MonateFallberichte, klinische Erfahrung
[s176]LGD-4033, 21 Tage, ≤ 1,0 mgHormone und Lipide kehrten nach 5 Wochen Nachbeobachtung auf den Ausgangswert zurückkeine Samenanalyse
[s75]RAD-140, MK-677 und Beimengungen, 6 Monatevollständige Normalisierung nach dem AbsetzenEinzelfall

Aus diesen Quellen ergibt sich ein zusammenhängendes, aber uneinheitliches Bild. Die hormonelle Erholung (Gonadotropine, bei Fehlanwendung von Testosteron auch die Spermienkonzentration) vollzieht sich meist in Monaten. Die Erholung des Testosterons und der Samenparameter kann länger dauern und ist nicht bei jedem Mann vollständig [s166, s102, s136, s98, s112]. Die Angaben zur Dauer unterscheiden sich zwischen Übersichten (4 Monate, 6 bis 12 Monate, 6 bis 24 Monate, bis zu 3 Jahre, in Einzelfällen 3 bis 6 Jahre) [s94, s42, s67, s158]; die Spannweite ist auch Ausdruck uneinheitlicher Quellen, unterschiedlicher Populationen und des Berichtsbias der Fallliteratur. Ohne Behandlung erreichten in der Kohorte mit kurzer AAS-Anwendung 58,6 % nach 12 Monaten eine Normozoospermie [s14]; das spricht für eine erhebliche spontane Erholung bei kurzer Anwendung und ist zugleich die Aussage einer kleinen, selektierten, nichtrandomisierten Kohorte. Über die Wirkung der Nachbehandlung (Clomifen, hCG, FSH) existieren nur Beobachtungsdaten, und Übersichten bewerten sie als nur begrenzt belegt [s29, s04]. Der Befund, dass behandelte Männer in der randomisierten Nachbeobachtung schneller besserten, aber 15 % der infertilen Männer in 12 Monaten ein Kind erreichten [s112], zeigt die Unterschiede zwischen Surrogatendpunkten und Fertilität. Als besonders belastbar gilt nur die Aussage, dass die Hemmung der Gonadotropine unter AAS und TU die Regel ist und sich in den Studien überwiegend innerhalb von Monaten bis etwa einem Jahr zurückbildet; Testosteron und Samenparameter können länger beeinträchtigt bleiben, und die Untergruppe ohne vollständige Erholung ist nicht quantifizierbar.

Für SARMs liegt die einzige direkte Reversibilitätsangabe in der Hormonrückkehr nach 21 Tagen mit höchstens 1,0 mg LGD-4033 [s176]; für längere oder höher dosierte Anwendung und für Samenparameter gibt es keine Daten. Eine Erholungsdauer lässt sich für SARMs nicht angeben. Auch die Fallberichte mit Leberschäden enthalten keine Fruchtbarkeitsdaten, und die berichtete Erholung betrifft die Leber (etwa vollständige Erholung nach 6 Wochen) [s131].

Subgruppen

SubgruppeBefundQuelleBelastbarkeit
Männer unter 50 Jahren mit Hypogonadismusfrühere AAS-Exposition mehr als zehnfach häufiger (OR 10,16; 95-%-KI 4,90 bis 21,08)[s177]einrichtungsbasiert, Selbstangaben
Jüngere Männererholten sich nach einer russischen Übersicht schneller[s140]Zitat
Längere Anwendungsdauerschlechtere Erholung: Korrelation −0,857; Wiederbeginn nach Absetzen bei längerer Vorgeschichte (60 gegenüber 17 Monate)[s148, s109]klein, Korrelationen
Anwendung bis höchstens 6 Monate58,6 % normozoosperm nach 12 Monaten ohne Behandlung[s14]selektiert
Anwendung im Median 4 Jahre, Azoospermie oder schwere Oligozoospermie27,8 % der Azoospermen blieben nach 6 Monaten azoosperm[s98]ohne Kontrolle
Gleichzeitig hCGSpermatogenese erhalten, Samenqualität vorübergehend beeinträchtigt[s198]n = 18
Behandelte gegenüber Beobachtetenschnellere Besserung unter Behandlung; Clomifen plus hCG: OR 6,23 für Normozoospermie[s112, s14]nichtrandomisiert bzw. selektiert
Männer in Kinderwunschklinikenschwere Befunde in den Kliniksammlungen; auf Anwender allgemein übertragbar ist das nicht (Ableitung)[s98, s112, s175, s154]Selektion
Präpubertäre, JugendlicheTierstudien mit GH und Nandrolon: früherer Pubertätsbeginn bzw. höheres Hodengewicht; ein jugendlicher Patient mit SARM-bedingtem Leberschaden[s122, s129, s33, s50]Tier, Einzelfall
Männer mit niedrigem AusgangstestosteronTestosteron verbesserte im Rattenmodell mit chemischer Hodenschädigung die Spermien; bei Gesunden Hemmung[s142, s193] gegenüber [s202]Tiermodell
Normogonadotrope Männer mit auffälligem SamenFSH verbesserte Zahl, Konzentration und Beweglichkeit; Nutzen bescheiden und kurzfristig[s16]Metaanalyse, 735 Männer
GH-Mangel, kombinierter HypophysenmangelrhGH plus Gonadotropine: Spermatogenese 96,77 % gegenüber 62,07 %[s123]retrospektiv
Akromegaliewidersprüchlich: schlechtere Samenparameter [s138]; höhere progressive Beweglichkeit [s143][s138, s143]kleine Gruppen
Genetik und HerkunftCAG-Polymorphismus erklärte Ansprechen auf TU nicht; höhere Repeat-Zahl in ostasiatischen Populationen beschrieben[s188, s187, s36]schwach
Adipositas, höherer BMIniedriges Testosteron bei infertilen Männern mit normaler Konzentration: OR 1,083 je Einheit; adipös OR 1,725[s119]retrospektiv, Selektion
Ausdauersportler„Exercise-Hypogonadal Male Condition“[s150]Kurzübersicht, begrenzte Daten

Diese Tabelle ist eine Zusammenstellung der in den Quellen genannten Einflussfaktoren, keine Risikoprognose. Zwei Befunde fallen besonders auf. Erstens sind die Kohorten, die schlechte Verläufe zeigen, systematisch aus Kinderwunsch- und Hypogonadismus-Ambulanzen rekrutiert [s177, s98, s112], während Studien mit unselektierten Anwendern fehlen. Zweitens zeigt der Wiederbeginn nach Absetzen (33,0 % innerhalb von 8 Monaten) [s109], dass die Erholung in der Praxis oft nicht ungestört stattfindet. Zu Frauen, älteren Männern und zu Männern mit vorbestehender Subfertilität liegen unter den hier berücksichtigten Quellen keine Studien zu SARMs, GH oder Peptiden und Spermienendpunkten vor.

Was die Datenlage nicht erlaubt

  • Keine Dosisschwelle für SARMs. Zu keinem SARM gibt es eine Beziehung zwischen Dosis und Samenparametern beim Menschen; die höchste geprüfte Dosis (LGD-4033 1,0 mg über 21 Tage) senkte FSH [s176].
  • Keine Aussage zu Dauer und Irreversibilität bei SARMs, GH und Peptiden. Die Fallberichte betreffen Leber und Muskel und nennen keine Fertilitätsendpunkte [s75, s131, s126, s87, s44, s50].
  • Keine Trennung der Einzelstoffe. Anwender kombinieren Substanzen und Nachbehandlungsmittel [s157, s56], und Präparate enthalten Beimengungen [s78, s37]; die Wirkung einzelner Stoffe lässt sich aus Beobachtungsdaten kaum herauslösen.
  • Keine kontrollierte Studie mit realistischen Missbrauchsdosen. Für AAS gibt es keinen randomisierten, placebokontrollierten Humanversuch dieser Art; die Datenlage beruht auf Beobachtungsdaten, Selektion und Mischkonsum.
  • Heterogene Quellen. Zahlen aus Befragungen (etwa 2,9 % bis 35,4 % AAS-Anwendung in verschiedenen Gruppen) sind nicht vergleichbar, weil Stichprobe und Definition der Anwender je Studie verschieden sind [s157, s08, s69, s35, s80].
  • Sprachräume. Die nichtenglische Literatur besteht fast durchweg aus Übersichten und Leitlinien; Originalstudien mit Messdaten zu SARMs, GH oder Peptiden und Spermien wurden in keiner der durchsuchten Sprachen gefunden, und mehrere Datenbanken (unter anderem CNKI, Wanfang, DBpia, KoreaMed, eLIBRARY.ru, Mandumah) waren nicht auswertbar.
Alle Kapitel und Anhänge (24)
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Aufbau und Methodik dieser Studie
  3. Hintergrund
  4. Einordnung und Abgrenzung bis Übersichten zu Wachstumshormon, IGF-1 und Peptiden
  5. Metaanalysen zu Behandlungen bei subfertilen Männern als Vergleichsmaßstab und Metaanalysen und Übersichten zu Training und Lebensstil
  6. Einordnung und Abgrenzung bis Testosteron-Fehlanwendung: Fallserien und Kohorten aus Korea, Japan und China
  7. Wachstumshormon-Achse beim Menschen: Beobachtungsstudien bis Gesamteinschätzung der Beobachtungsstudien
  8. Wie belastbar ist die Literatur überhaupt? bis Wachstumshormon, IGF-1 und Ghrelin
  9. Weitere Wirkstoffe, Nahrungsergänzung und Training und Leitlinien und Konsensdokumente
  10. Mechanismen und biologische Plausibilität
  11. Dosis-Wirkung, Subgruppen und Reversibilität
  12. Englisch bis Spanisch
  13. Chinesisch bis Arabisch
  14. Türkisch
  15. Widersprüche und ihre mögliche Erklärung
  16. Limitationen der Evidenz
  17. Offene Forschungsfragen
  18. Praktische Einordnung
  19. Glossar
  20. Quellenverzeichnis
  21. Diagramme
  22. Quellen s01–s113
  23. Quellen s114–s218
  24. Prüfprotokoll der Quellenkontrolle