Stand: 4. Oktober 2026. Geprüft: synthese.json und synthese_teil_01.md bis synthese_teil_05.md.
Ergebnis in Zahlen
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Quellen per Europe PMC geprüft (Titel, Jahr, Zahlen) | 24 |
| Diagramme geprüft (Einzelwerte gegen Abstract) | 8 (c01, c02, c03, c04, c07, c08, c09, c11, c21 teils; siehe unten) |
| Korrigiert | 0 |
| Entfernt | 0 |
1. Zitat-IDs
- 303 Quellen in synthese.json (s01 bis s303, lückenlos nummeriert).
- Alle Zitat-IDs in den fünf Teildateien (insgesamt 2.336 Verweise) und alle source_id-Werte der 33 Diagramme existieren in synthese.json. Fehlende IDs: 0.
- Quellenverzeichnis (Teil 5): 303 Einträge, keine Kennung doppelt.
- Gleiche PMID oder gleiche DOI unter zwei IDs: 0.
- Auffällig: s225 und s236 tragen denselben russischen Titel. Es sind zwei verschiedene Veröffentlichungen (s225: Gematologija i Transfuziologija 2013; s236: Zlokatschestwennye opucholi 2012; verschiedene URLs, s236 ist als überlappende Kohorte gekennzeichnet). Beibehalten, weil es keine Dublette derselben Veröffentlichung ist.
- 15 Quellen stehen nur im Quellenverzeichnis und werden im Fließtext nicht zitiert (s18, s42, s70, s103, s109, s130, s146, s160, s166, s173, s180, s182, s194, s217, s265). Kein Fehler, nur Hinweis.
- Zwölf Sprachräume (ar, en, it, tr, de, zh, ru, ja, fr, es, pt, hu) stimmen mit der Angabe im Text überein.
2. Stichprobe von 24 Quellen (Europe PMC)
Zufallsauswahl unter den 247 Quellen mit PMID, Abruf per curl über die Europe-PMC-REST-Schnittstelle: s237, s241, s301, s154, s29, s302, s01, s288, s204, s151, s193, s250, s93, s101, s180, s228, s07, s114, s23, s257, s105, s56, s34, s147.
- Titel: 24 von 24 stimmen. Bei s288 und s114 enthält synthese.json zusätzlich die deutsche Übersetzung in Klammern (gewollt).
- Erscheinungsjahr: 24 von 24 stimmen.
- Zitierte Zahlen automatisch gegen den Abstract abgeglichen, auffällige Treffer von Hand nachgeprüft: s29 (79,4 % normozoosperm), s228 (14 % Hodgkin, 25 % Non-Hodgkin), s257 (6 = 23 %, 20 = 77 %, Basis 26 abgeleitet und im Text so benannt), s204 (75 Patienten, 257 Kontrollen, 7 % azoosperm nach 24 Monaten, mehr als 90 % und 61 % Erholung), s301 (57 Patienten, 19 auffällig, 12 mit Fieber, 38,5 Grad), s302 (35 Patienten, 65 %, 46 %, 28 %), s250 (121 Patienten, 58 mit Nachuntersuchung, DFI-Differenzen), s93 (445 Patienten, 413 gematcht), s07 (59 Verfahren, 2022 bis 2025). Verbleibende Abweichungen im automatischen Abgleich waren Jahreszahlen und Zahlen anderer, im selben Satz zitierter Quellen. Fehlerhafte Zahlen: 0.
- Zusätzlich gegen Europe PMC geprüft (für Diagramme): s58, s48, s208, s95, s278, s275, s195, s189, s191, s251, s256.
3. Diagrammwerte
Gegen den Abstract bei Europe PMC geprüft, alle stimmen:
- c01 Normozoospermie beim Hodgkin-Lymphom: 14 % (s228), 20 % (s256), 23 % (s257), 53 % (s278), 66 % (s275), 75 % (s195).
- c02 EORTC-GELA: 41, 49, 7, 3 % (s251).
- c03 Odds Ratios 2,77, 2,35, 3,22, 3,78 mit Konfidenzintervallen (s251).
- c04 DFI-Differenzen 7,7, 7,0, 3,6 (s250). Der Abstract nennt 7,7 mit Intervall 3,2 bis 8,8, was rechnerisch ungewöhnlich ist; der Hinweis steht bereits im Diagrammtitel und im Text.
- c07 Metaanalyse s58: 10, 23, 9, 28, 13, 20 % mit Intervallen.
- c08 s58 je Zyklus: ICSI 34 und 23, IVF 24 und 18, IUI 9 und 5 % mit Intervallen.
- c09 s191: 8, 16, 49 % mit Intervallen.
- c11 und c21: ICC-Werte s208 und s95 (0,76; 0,71; 0,14; 0,68; 0,67) sowie Spermatogenese s48 (22,5; 39,0; 38,5 %).
4. Verbotene Begriffe
verbotener Begriff: 0 Treffer (geprüft in synthese.json, allen fünf Teildateien und synthese_zuordnung.md, einschließlich Wortformen und weiterer derber Ausdrücke). Es war nichts zu entfernen.
5. Widersprüche zwischen Kapiteln
Geprüft: Quellenzahl (303), Sprachräume (zwölf), Spanne der Normozoospermie beim Hodgkin-Lymphom (14 bis 75 %, fünfmal einheitlich), Pariser Serie (4.480 Patienten, viermal niedriger), Fieberbefunde (s301, 57 Patienten, einheitlich), Zahlen aus s58 und s250. Keine inhaltlichen Widersprüche gefunden; die Spannen werden im Kapitel Widersprüche ausdrücklich erklärt. Änderungen nötig: 0.
6. Zu dünne Kapitel
Gemessen an Wortzahl und Zahl der Quellenverweise:
- Offene Forschungsfragen: etwa 625 Wörter, 28 Verweise.
- Praktische Einordnung: etwa 1.000 Wörter, 34 Verweise.
- Mechanismen und biologische Plausibilität: etwa 1.600 Wörter, 51 Verweise, im Verhältnis zu den 300 Quellen schmal.
- Limitationen der Evidenz: etwa 1.500 Wörter (noch vertretbar).
- Glossar: etwa 700 Wörter (zweckmäßig).
Die Kapitel Beobachtungsstudien (24.600 Wörter) und Sprachräume (9.800 Wörter) sind dagegen sehr ausführlich.
Hinweise
- Die Prüfung stützt sich auf Abstracts bei Europe PMC; Volltexte wurden nicht abgerufen. Die Studie selbst weist darauf hin.