Geprüfte Dateien: synthese.json, synthese_teil_01.md bis synthese_teil_05.md.
Zusammenfassung
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Geprüft (Quellen gegen Europe PMC) | 36 |
| Geprüft (Diagramme gegen Quellenabstract) | 13 von 25, Vorgabe waren 8 |
| Korrigiert | 0 |
| Entfernt | 0 |
| Verbotener Begriff | 0 Treffer |
1. Zitat-IDs
- synthese.json enthält 128 Quellen (s01 bis s128), alle IDs eindeutig.
- Alle Zitate in den fünf Teildateien haben die Form [sNN] beziehungsweise [sNN, sMM]; keine einstellige ID (kein [s7]).
- Jede zitierte ID existiert in synthese.json. Jede der 128 Quellen wird mindestens einmal zitiert.
- Keine Quelle steht unter zwei IDs (Prüfung auf doppelte PMID, DOI und normalisierten Titel: keine Dopplung).
- Alle Quellen-IDs in den Diagrammpunkten (source_id) existieren.
2. Abruf bei Europe PMC (36 Quellen, per curl, REST-Schnittstelle, Suche nach PMID)
Zufällig gewählt (24): s73, s45, s44, s50, s60, s74, s104, s124, s87, s24, s106, s05, s65, s83, s77, s41, s99, s79, s46, s19, s07, s39, s107, s85. Zusätzlich über die Diagramme (12): s48, s69, s43, s34, s90, s49, s96, s59, s70, s13, s54, s47.
- Titel und Erscheinungsjahr stimmen bei allen 36 Quellen mit Europe PMC überein.
- Die im Text zitierten Zahlen wurden mit den Abstracts abgeglichen, unter anderem: OR 2,56 (1,70 bis 3,85), I² 98 % (s48); OR 2,17 (1,06 bis 4,43) (s69); MR-OR 1,07 und 0,98 (s43); Diouf 38 zu 76, OR 1,52 (s39); Steffens-Odds-Ratios (s83); Wu 2019 OR 1,68/4,18/1,85/4,83 (s65); Tao 33,3 % gegen 17,8 %, OR 3,377 (s54); Albu 89,5/54,5/26,7 % und BI 5,2/1,3/0,4 (s13); Mocevic β 0,074 und 0,067 (s90); Kaur SMD 0,67/1,19/0,92 (s34); Farahani MD 3,518 und OR 2,25 (s47); Hg 6,8 ± 0,3 ng/ml (s77); Hg im Seminalplasma 1,26 gegen 1,05 µg/l (s59); Haarquecksilber 50/46/31 % (s70); Fu 125/130/61 je 100.000 Personenjahre (s49); Klinger 48/40/12 % (s96); Lu AUC 0,773 (s07); Nwhator 55 plus 25 gegen 76 (s87).
- Keine falsche Zahl, kein falscher Titel, kein falsches Jahr gefunden.
- Hinweis: Das Programm für den Abruf zeigt bei einzelnen Abstracts nur gekürzte Ergebnisteile (Europe PMC kürzt Texte hinter dem Zeichen "<"). Die betroffenen Werte (zum Beispiel Martín OR 2,17) wurden im vollständigen Abstracttext nachgeprüft.
3. Diagrammwerte
- Alle 25 Diagramme, alle Punkte: jeder Punkt hat einen numerischen Wert y (keine fehlenden oder nicht-numerischen Werte).
- Gegen die Quellenabstracts abgeglichen: c01, c03, c06, c07, c08, c09, c13, c16, c18, c19, c20, c21, c22/c23 (Teil, über s50). Alle Werte und Konfidenzintervalle stimmen.
4. Vulgäre Wörter
Verbotener Begriff: 0 Treffer (Suche in synthese.json und allen fünf Teildateien, einschließlich verwandter Formen und weiterer Kraftausdrücke).
5. Widersprüche zwischen Kapiteln
Geprüft wurden Stichprobengrößen (zum Beispiel Zhu 2010 mit 360, Kheradmand 2022 mit 75, Klinger 75, Pourabbas 229, Márquez-Arrico 14 Studien/732 Männer, Lecaplain 19 Studien), Quellenzahlen (128, davon 117 mit PubMed-Kennung), Studienzahlen der Übersichten (sieben von sieben gegen zwei von fünf), die Herkunft der Shanghaier Studie (Tao 2021) und die Ortsangaben. Es wurden keine Widersprüche gefunden, die eine Änderung nötig machten. Die Abstract-Unstimmigkeiten (Nwhator, Pásztor, Fakhouri, Gul) sind in der Studie selbst offen benannt.
6. Zu dünne Kapitel
Gemessen am Umfang (Wörter) und an den Belegen:
- Offene Forschungsfragen: etwa 800 Wörter, 22 Zitate. Knapp im Vergleich zu den Hauptkapiteln.
- Praktische Einordnung: etwa 720 Wörter, 19 Zitate. Knapp, bewusst ohne Empfehlungen.
- Glossar: etwa 710 Wörter. Knapp, aber ausreichend für ein Nachschlagekapitel.
- Kurzfassung: etwa 470 Wörter. Kurz, weil sie als Zusammenfassung gedacht ist.
Mechanismen (etwa 1.800 Wörter) und Dosis-Wirkung (etwa 2.300 Wörter) sind deutlich kürzer als die Studienlage-Kapitel, aber ausreichend belegt.
Offene Punkte
- Die Prüfung beruht auf Abstracts; Volltexte wurden nicht erneut abgerufen.
- 12 von 36 Quellen wurden gezielt über Diagramme ausgewählt, nicht zufällig.