Kreatin, Proteinpulver und Sporternährung · Anhang

Diagramme: Kreatin, Proteinpulver und Sporternährung

Alle Werte stammen aus den Quellen. Antippen oder Überfahren zeigt Wert, Konfidenzintervall und Quelle; Serien lassen sich über die Legende ein- und ausblenden.

Zuckergesüßte Getränke und Spermienkonzentration bei jungen Männern (Querschnitt, 2.935 Männer) Mio. Spermien/mL (Differenz)
Zuckergesüßte Getränke und Samenparameter: 7 oder mehr Getränke pro Woche gegenüber keinen (PRESTO-Kohorte, 690 Männer) % Differenz
Zuckergesüßte Getränke (7 oder mehr pro Woche): Risikoverhältnis für Werte unter WHO-Grenzen (PRESTO-Kohorte) Risikoverhältnis (RR)
Muskelaufbaupräparate und Hodenkeimzelltumor (Fall-Kontroll-Studie, 356 Fälle, 513 Kontrollen) Odds Ratio (OR)
Abnahme der Gesamtspermienzahl gegenüber dem Ausgangswert nach Androgenmissbrauch (HAARLEM-Kohorte, 100 Amateursportler) Mio. Spermien (Betrag der Abnahme)
Antioxidantien bei subfertilen Männern: Cochrane-Review (90 Studien, 10.303 Männer) Odds Ratio (OR)
Nahrungsergänzung und Spermienkonzentration: Metaanalyse randomisierter Studien (Kontext) Mio. Spermien/mL (mittlere Differenz)
Kreatin: Kreatinkonzentration im Sperma vor und nach 8 Wochen (Pilotstudie, 15 Männer, Kurzfassung) µmol/L (Kreatin)
Absetzen von Proteinpulver bei 20 subfertilen Männern: mediane Spermienkonzentration Mio. Spermien/mL (Median)
Koffein und Alkohol des Mannes: bereinigte Lebendgeburtenrate nach assistierter Reproduktion (171 Männer, 205 Zyklen) % Lebendgeburten
Kreatin bei Rugbyspielern (20 Männer, Crossover): Veränderung gegenüber dem Ausgangswert % Veränderung
Supplementgebrauch bei 129 Patienten mit Hodenkeimzelltumor (ohne Kontrollgruppe) % der Patienten
Samenplasma bei Asthenozoospermie und Normozoospermie: Kreatinkinase-Aktivität U/L (Mittelwert)
Anabolika plus hCG bei 18 Kraftsportlern: Spermienkonzentration im Verlauf Mio. Spermien/mL (Mittelwert)
Energy-Drink (Red Bull) bei Mäusen: Anteil abnormaler Spermienköpfe nach 28 Tagen % abnormale Spermienköpfe
Fleisch, Milchprodukte und ultraverarbeitete Lebensmittel: Odds Ratio für Asthenozoospermie (höchstes vs. niedrigstes Terzil) Odds Ratio
Koffein und Kaffee: Odds Ratios aus Übersichtsarbeit und Mendelscher Randomisierung Odds Ratio
Urinausscheidung von Isoflavonen und Spermienzahl bei japanischen Männern (Unterschied zum niedrigsten Quartil) Prozent
Langzeit-Koffein bei Mäusen: Blastozystenbildung nach In-vitro-Fertilisation mit Spermien der behandelten Tiere Prozent
Körperliche Aktivität und Spermien-DNA-Fragmentierungsindex (Reduktion gegenüber niedrigstem Aktivitäts-Quartil, Japan) Prozent
Moderate körperliche Aktivität bei eingeschränkter Samenqualität: Chance auf Normalisierung (Odds Ratio, China) Odds Ratio
Gesunde Ernährungsmuster und Samenparameter (Metaanalyse, hohe vs. niedrige Adhärenz) Mittelwertdifferenz (Einheit je Punkt)
Netzwerk-Metaanalyse Carnitin und Coenzym Q10 bei unerklärter männlicher Infertilität (standardisierte Mittelwertdifferenz gegenüber Placebo) SMD
MARHCS-Kohorte Chongqing: Prozentuale Unterschiede der Samenparameter nach Getränkekonsum (Basiserhebung) Prozent
Vier Wochen Whey-Protein bei Spitzensprintern: Zuwachs der fettfreien Masse Prozent
Diätqualität (Chinese Healthy Eating Index) und Asthenoteratozoospermie, Shenyang (Odds Ratio gegenüber 1. Terzil) Odds Ratio
Coenzym Q10 bei hoher Spermien-DNA-Fragmentierung (Japan, einarmig, 35 Männer): DNA-Fragmentierung vor und nach 3 Monaten Prozent
Schwimmtraining bei Ratten (China, 24 Tiere): Spermienkonzentration nach 9 Wochen, Mittelwerte Millionen pro ml
Fenugreek-Präparate und Testosteron bei erwachsenen Männern (Metaanalyse randomisierter Studien, standardisierte Mittelwertdifferenz) SMD
Energy Drink bei Ratten (Wild Tiger, 8 Wochen, 4 Tiere je Gruppe): Spermienzahl je Gruppe (Mittelwert; Streuung ist Standardabweichung, kein Konfidenzintervall) Spermienzahl, Einheit laut Tabelle der Quelle: ×5×10^4
Energy Drink bei Ratten (Wild Tiger, 8 Wochen): Beweglichkeit, Vitalität und Anomalien der Spermien je Gruppe (Mittelwerte) Prozent
Proteinrestriktion bei Ratten (5 Monate, 6 Tiere je Gruppe): Serumtestosteron (Mittelwert) ng/ml
Proteinrestriktion bei Ratten: relatives Hodengewicht (Mittelwert) g Hoden je 100 g Körpergewicht
Nach Anabolikazyklus (Ankara, 79 Männer): Odds Ratio für Erholung unter Clomifen plus hCG (95-%-Konfidenzintervall) Odds Ratio
Nach Anabolikazyklus (Ankara, retrospektiv): Anteil Männer mit Normozoospermie nach 12 Monaten Prozent
L-Carnitin im Seminalplasma (Kairo, 86 Männer, Querschnitt; Streuung ist Standardabweichung) ng/ml
Saudische Sportler (Dschidda): LH und FSH bei Anabolika-Anwendern (n = 10) und Nichtanwendern (n = 6), Mediane mIU/ml
Placebokontrollierte Studie (Kairo, 3 Monate): Spermienkonzentration vor und nach Behandlung (Mittelwerte; Konfidenzintervalle nur für die Nachwerte angegeben) Millionen/ml
Placebokontrollierte Studie (Kairo, 3 Monate): DNA-Fragmentierungsindex der Spermien vor und nach Behandlung (Mittelwerte; Konfidenzintervalle nur für die Nachwerte angegeben) Prozent
Anabolika-Anwender unter Fitnessstudio-Teilnehmern (unterschiedliche Definitionen: Selbstauskunft im Fragebogen gegenüber Gonadotropin-Suppression im Labor; nicht direkt vergleichbar) Prozent
Acetyl-L-Carnitin bei idiopathischer Asthenozoospermie (Türkei, 2001, 42 Patienten, unkontrolliert): Spermienbeweglichkeit (Mittelwert; Streuung ist Standardabweichung) Prozent
In welchen Sprachräumen wurden die Quellen gefunden? Anzahl Quellen
Alle Kapitel und Anhänge (24)
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Aufbau und Methodik dieser Studie
  3. Hintergrund
  4. Vorbemerkung zu Kapitel 02
  5. Studienlage: Metaanalysen und Übersichten
  6. Proteinpulver und Kreatin bis Muskelaufbaupräparate, Hodenkrebs und Wissen über Fruchtbarkeit
  7. Anabole Steroide im Kraftsportumfeld und Nahrungsprotein, Milch, Fleisch und Ernährungsmuster
  8. Körperliche Aktivität bis Einordnung der Beobachtungsstudien
  9. Kreatin und Whey- und Proteinpulver
  10. Energy-Drinks, zuckergesüßte Getränke, Koffein und Taurin bis Anabolika als Begleit- und Störfaktor (Nachbargebiet, keine Sportnahrung)
  11. Weitere Sportnahrung und Fertilitätspräparate (Kontext) bis Leitlinien im Einzelnen
  12. Mechanismen und biologische Plausibilität
  13. Dosis-Wirkung, Subgruppen und Reversibilität
  14. Englisch bis Russisch
  15. Arabisch und Türkisch
  16. Widersprüche und ihre mögliche Erklärung
  17. Limitationen der Evidenz
  18. Offene Forschungsfragen
  19. Praktische Einordnung
  20. Glossar
  21. Quellenverzeichnis
  22. Diagramme
  23. Quellen
  24. Prüfprotokoll der Quellenkontrolle