Chronische Nierenerkrankung, Dialyse und Nierentransplantation · Kapitel 14 von 21 · Was die Literatur in den Sprachräumen zeigt

Russisch bis Türkisch

Russisch

Umfang. 18 Registereinträge tragen die Kennung Russisch, 17 davon ausschließlich. Gemeint sind russischsprachige Veröffentlichungen und Zeitschriften des russischsprachigen Raums einschließlich der Nachfolgestaaten (Belarus, Usbekistan). Die Titel der russischen Beiträge stehen in PubMed als vom Dienst gebildete englische Übersetzungen in Klammern; die russischen Originaltitel wurden nach Teil C bei den PubMed-Datensätzen nicht abgerufen.

Eigene Literatur: die Moskauer Serie 1983 bis 1995. Die russischsprachige Literatur zum Kern der Frage, Spermien und Fertilität, ist alt und konzentriert sich auf eine Moskauer Arbeitsgruppe um Kukhtevich, Ermolenko und Dedov (Endokrinologisches Zentrum), die den „urämischen Hypogonadismus“ mit Prolaktinsenkung (Parlodel) und Zink behandelte und dabei Spermiogramme erhob. Fünf kleine Studien dieser Gruppe haben einen Spermienendpunkt: Azoospermie unter langjähriger Immunsuppression bei 10 Männern, von denen nur einer auf Zink und Clomifen ansprach und Vater wurde (Hodenbiopsie bei 3 Männern ohne Zellen des spermatogenen Epithels) [s188]; Pathospermie unter Immunsuppressiva bei Glomerulonephritis und rheumatoider Arthritis [s201]; urämischer Hypogonadismus unter Parlodel mit 12 Männern und 9 Frauen und 20 gesunden Kontrollen [s212]; acht Männer mit Lupusnephritis im Vergleich mit 13 Männern mit urämischem Hypogonadismus [s193]; zehn Jugendliche mit Nephropathie unter Zink und Parlodel, Spermiogramm bei vier [s204]. Dazu kommen hormonelle Arbeiten [s207, s208, s200, s202, s198]. Eine davon (Kokot et al. 1991) hat polnische Autoren und erschien in einer russischen Zeitschrift [s200]. Die Gruppengrößen liegen bei 8 bis 12 Männern, meist ohne Kontrollgruppe und ohne Statistik im Abstract; der Raum ist damit historisch bedeutsam (Beobachtungen zu Zink und Prolaktin), nach heutigen Maßstäben aber kaum belastbar. Aus mehreren weiteren Datensätzen derselben Gruppe sind über PubMed und Europe PMC nur Titel abrufbar (Teil C nennt zehn Kennungen); auch ein Abruf über die NCBI-Schnittstelle ergab keine Abstracts, sodass sie nicht aufgenommen wurden.

Neuere Arbeiten aus den 2000er- und 2010er-Jahren. Kurze Artikel aus Moskau, Ufa und Belarus behandeln Androgenmangel und erektile Dysfunktion und nennen Spermien meist nur als Folge des Androgenmangels. Dazu gehören die Studie aus Ufa (Baschkortostan) mit 54 Hämodialysepatienten und 84 Patienten mit Nierentransplantat, die Libido, Testosteron und Erektionsfunktion nach Behandlung erfasste [s101], zwei Mitteilungen zu 43 Männern mit Typ-1-Diabetes unter Hämodialyse (die frühere von beiden ist dieselbe Kohorte und nicht unabhängig) [s149, s158], eine Pilotstudie zur solitären Niere [s132], zwei Übersichten [s136, s30] und die Befragung aus Belarus. Letztere ist die einzige russischsprachige Studie mit Daten zur Vaterschaft nach Transplantation: Von 252 Männern im fertilen Alter nach Nieren- oder Lebertransplantation hatten nur 2 (0,79 %) nach der Transplantation ein Kind gezeugt, 34,1 % hatten Kinder aus der Zeit davor, 65,1 % hatten nie Kinder. Ausgewertet wurde ein selbst entwickelter Fragebogen; Nieren- und Lebertransplantierte wurden gemeinsam betrachtet, und Kinderwunsch und Partnerstatus sind nicht berücksichtigt [s84]. Eine neuere empirische russischsprachige Studie mit Spermiogramm bei Nierenkranken fand die Recherche nicht.

Nachfolgestaaten. Die Rattenstudie aus Bukhara (Usbekistan) mit 140 Tieren im Glycerin-Modell des Nierenversagens und einem pflanzlichen Aufguss als Intervention erschien auf Englisch in „Tissue & Cell“; sie wird nach der Regel von Teil C dem russischsprachigen Raum einschließlich der Nachfolgestaaten zugeordnet [s09]. Die Rattenstudie zu Kalorienrestriktion und alterndem Hoden [s07] gehört dagegen in den türkischen Raum.

Verlässlichkeit der Übersichten. Eine russische Übersicht (Tjuzikov 2012) gibt die türkische Kohorte mit 239 Patienten abweichend vom Originalabstract als Kohorte unter Hämodialyse wieder, während es im Original Patienten ohne Dialyse im Stadium 1 bis 5 sind [s136, s140]. Das ist ein Hinweis darauf, dass Übersichten dieses Raums Primärdaten ungenau wiedergeben können.

Register und Leitlinien. Ein russisches Register oder eine Leitlinie zur Fertilität bei Nierenkranken wurde nicht gefunden.

Erreichbarkeit. Europe PMC mit Sprachfilter Russisch lieferte mehrere hundert Treffer, viele ohne Abstract. CyberLeninka (cyberleninka.ru) zeigte in der Suchoberfläche keine Ergebnisliste, die Programmierschnittstelle (POST an /api/search) war aber erreichbar und lieferte Titel, Autoren, Jahr, Zeitschrift und Kurz-Abstract; die Artikelseiten enthalten Volltext (OCR) und wurden für zwei Arbeiten gelesen [s101, s84]. eLIBRARY.ru war nicht erreichbar (Fehlerseite beim Aufruf des Suchformulars, Ursache ungeklärt). Mehrere in CyberLeninka gefundene Arbeiten aus Ufa und Moskau zur erektilen Dysfunktion nach Nierentransplantation (Gefäßanastomose, Doppler; 2006 bis 2018) wurden nur über Kurz-Abstracts gesehen und nicht aufgenommen. Die Lücke bei neueren russischen Daten ist deshalb auch eine Zugangslücke.

Arabisch

Umfang und Zuordnung. 21 Registereinträge tragen die Kennung Arabisch. Keine dieser Arbeiten ist in arabischer Schrift veröffentlicht: Die Europe-PMC-Suche mit Sprachfilter Arabisch ergab für die Kombination aus Nierenkrankheit und Fertilitäts- oder Hormonbegriffen keinen Treffer. Die arabische Literatur erscheint auf Englisch und in einem Fall auf Französisch (Libanon). Nach der Zuordnungsregel dieses Kapitels zählt der Raum englischsprachige Arbeiten mit Erstautoren-Einrichtungen in arabischsprachigen Ländern; Iran, Israel und Pakistan gehören nicht dazu.

Eigene Kohorten nach Land. Ägypten: Mansoura (Studie zur computergestützten Spermaanalyse bei 34 Transplantierten und 31 Nichttransplantierten, 1996 [s185]; Erythropoetin und Potenz bei 6 Dialysepatienten, 1992 [s195]; systematische Übersicht zur erektilen Dysfunktion bei Hämodialyse [s129]), Kairo und Al-Azhar (118 Hämodialysepatienten [s91]; 100 Hämodialysepatienten [s56]), Ain Shams (59 Patienten mit CKD und 21 Gesunde, Anti-Müller-Hormon und Vitamin D [s90]), Alexandria (60 männliche Transplantierte, Testosteron und Knochendichte [s43]), Benha (Pubertät bei 56 Kindern unter Hämodialyse [s54]) sowie eine Rattenstudie zu Tacrolimus aus Mansoura [s11]. Saudi-Arabien: Khamis Mushayt (drei Beiträge derselben Einrichtung mit Erstautor El Hennawy zu Hormonen und Sexualfunktion nach Transplantation: 100 Patienten [s27], 68 Patienten [s48], 24 und 13 Patienten unter Sildenafil [s26]; ob die Kollektive überlappen, wurde nicht geprüft), Riad (Hämodialysepatienten nach Altersgruppen [s167]; Fallbericht NPHP4 mit männlicher Infertilität [s115]) und Dschidda (52 Patienten bei Dialysebeginn [s146]). Tunesien: Mahdia (Hypogonadismus unter Hämodialyse [s37]), Tunis (30 Hämodialysepatienten [s103]) und eine Querschnittsstudie an 48 Männern in „La Tunisie médicale“ [s79]. Weitere Länder: Katar (102 Patienten mit fortgeschrittener CKD [s57]), Palästina (60 Patienten vor und nach einer Dialysesitzung [s20]), Sudan (146 Männer, davon 106 unter Hämodialyse und 40 Transplantierte [s124]), Irak/Kurdistan (59 Transplantierte [s75]), Libanon (zwei Übersichten, davon eine französisch [s61, s107]) und die Vereinigten Arabischen Emirate (Al Ain; Fallserie mit 170 Transplantierten, 9 davon unter Sirolimus, bei der die vier verheirateten Männer, die zuvor Kinder gezeugt hatten, nach Absetzen von Sirolimus wieder fertil wurden [s141]). Der letzte Eintrag ist im Register nur als Englisch geführt und gehört nach der Affiliation in diesen Raum.

Was fehlt. Direkte Samenbefunde stammen aus einer einzigen Studie aus Mansoura [s185]; hinzu kommen der Fallbericht zu NPHP4 [s115] und die Sirolimus-Serie [s141]. Die übrigen Arbeiten behandeln Hormonspiegel und erektile Dysfunktion. Ein Register, eine Metaanalyse und eine Leitlinie aus dem Raum zur Fertilität bei Nierenkranken wurden nicht gefunden.

Regionale Besonderheiten. Mehrere Studien verwenden Fragebögen in arabischer Übersetzung (arabische IIEF-Fassung bei [s124], arabisch übersetzter IIEF bei [s26]). Die Befragung im Sudan meldet Nichtbeantwortung von 43,7 % und 54,5 % in den beiden Gruppen [s124], und die Studie aus Tunis nennt das Thema im Abstract ein Tabu („taboo subject“) [s103]. In Dschidda gaben 66,6 % der Patienten bei Dialysebeginn an, eine Behandlung zu wünschen, und keiner hatte sie bekommen [s146]. Die Stichproben sind klein (die größte Hormonkohorte hat 118 Männer [s91]). Eine regionale Zeitschrift, das „Saudi Journal of Kidney Diseases and Transplantation“, trägt vier Registereinträge (darunter Arbeiten aus dem Sudan, Tunesien und Iran) [s124, s103, s167, s60]. Die Arbeit [s37] nennt ihre Stichprobe im Abstract uneindeutig („one hundred and ten: 55 male hemodialysis patients“).

Erreichbarkeit. Europe PMC war die Hauptquelle. Im Katalog Ma'rifa (Mandumah, search.emarefa.net) waren Suchseite und Detailseiten erreichbar, Titel und Abstract sichtbar, der Volltext nur für Abonnenten; daraus stammt ein Eintrag [s107]. Arab World Research Source (EBSCO) war nicht erreichbar (kostenpflichtig), ebenso ASJP (Algerien), IASJ (Irak) und die Egyptian Knowledge Bank (Verbindung fehlgeschlagen oder nicht erreichbar). OpenAlex war nicht nutzbar, weil das Tageskontingent ohne Schlüssel erschöpft war. Die Lücke in der arabischsprachigen Literatur ist deshalb auch ein Zugangsproblem: In arabischer Schrift erschienene Zeitschriftenbeiträge wären über die erreichbaren Wege nicht sichtbar.

Türkisch

Umfang. 28 Registereinträge tragen die Kennung Türkisch. Nach Teil C sind 19 davon in englischsprachigen internationalen Zeitschriften erschienen und über Europe PMC erreichbar; 9 stammen aus türkischen Zeitschriften, die TR Dizin mit zweisprachigen Abstracts führt. Die türkischen Zeitschriften sind das „Türk Nefroloji Diyaliz ve Transplantasyon Dergisi“ (Kırış 2015 zu ADPKD und Samenparametern, Yağcı 2016 zu Nebenhoden-Mikrolithiasis [s106, s102]), das „Türk Üroloji Dergisi“ (Esen 2009 zur Sexualfunktion nach Transplantation, Uğraş 2007 zu Fehlbildungen [s150, s160]), das „Gülhane Tıp Dergisi“ [s143], das „Journal of Health Sciences and Medicine“ [s73], die Zeitschrift der Süleyman-Demirel-Universität [s122], „Bezmiâlem Science“ [s35] und das „Gazi Medical Journal“ [s07].

Eigene Kohorten. Der Raum liefert die größte Hormonkohorte des gesamten Registers: 420 männliche Hämodialysepatienten aus Izmir, mit Testosteron und Sterblichkeit als Endpunkt (66 % mit Testosteronmangel, mittlere Beobachtung 32 Monate) [s144]. Weitere türkische Kohorten betreffen Patienten ohne Dialyse (239 Männer mit CKD-Stadium 1 bis 5 aus Ankara [s140]; 109 Patienten in Konya [s120]; 105 Männer in Konya [s71]) und Transplantierte (144 stabile männliche Transplantierte aus Ankara [s93]). Spermienbezogene Arbeiten sind klein: 27 Männer mit ADPKD und erhaltener Nierenfunktion gegen 17 Kontrollen, von 23 verheirateten Patienten waren 5 infertil (p = 0,044) [s106]; acht postpubertäre Männer nach Transplantation im Kindesalter aus Antalya [s151]; drei Paare mit ICSI nach Transplantation aus Ankara [s165]. Hinzu kommen Ultraschallstudien (Nebenhoden- und Tunica-Verkalkungen bei 23 Hämodialysepatienten und 22 Kontrollen mit Typ-2-Diabetes [s166]; Scherwellen-Elastografie der Hoden bei 28 Dialysepatienten und 25 Gesunden [s99]), mehrere Fallberichte [s102, s122, s160] und zwei Rattenstudien (fünf Gruppen mit Peritonealdialyse-Lösungen aus Antalya [s169]; 28 Ratten zu Alterung und Kalorienrestriktion, kein Nierenversagensmodell [s07]).

Schwerpunkte. Drei Schwerpunkte fallen auf. Erstens die Hormonachse unter Erythropoetin und Vitamin E in den Jahren 1992 bis 2001 (Konya, Kayseri) [s197, s196, s176]; die randomisierte, placebokontrollierte Vitamin-E-Studie mit je 12 Patienten pro Arm senkte nur das Prolaktin [s196]. Zweitens Testosteron als Risikomarker seit 2010 [s144, s140, s120, s71, s93]. Drittens die Sexualfunktion nach Dialyseform und Transplantation: 187 Hämodialysepatienten in Izmir [s174], 100 Patienten (53 Transplantierte, 47 unter Hämodialyse) und 50 Gesunde in Ankara [s126], 57 Hämodialysepatienten gegen 52 Transplantierte in Adana [s59], Hämodialyse gegen Peritonealdialyse in Adana (51 Patienten [s81]) und in einer türkischen Zeitschrift (95 Männer, 71 unter Hämodialyse und 24 unter Peritonealdialyse; der Studienort ist im Bericht nicht genannt [s73]). Der Vergleich der Dialyseformen im Hormonbefund stützt sich damit auf wenige kleine Querschnitte.

Register und Leitlinien. Ein türkisches Register oder eine Leitlinie zur Fertilität bei Nierenkranken wurde nicht gefunden. Die türkischen Übersichten [s98, s35, s143] sind narrativ und ohne Zahlen im Abstract; eine empfiehlt, bei Kinderwunsch und geplanter Immunsuppression Optionen wie Spermabanking zu erwägen, was im Kapitel nur als Meinung der Autoren zitiert wird [s35].

Regionale Besonderheiten. Türkische Arbeitsgruppen veröffentlichen überwiegend in englischsprachigen internationalen Zeitschriften; wer nur türkischsprachige Quellen suchte, fände den kleineren Teil. Lokale Zeitschriften enthalten dagegen mehrere Fallberichte [s102, s122, s160]: Zwei betreffen angeborene Fehlbildungen von Niere und Samenwegen und damit keine chronische Nierenkrankheit im Sinne der Frage [s160, s122], einer die Nebenhoden-Mikrolithiasis bei einem infertilen Hämodialysepatienten [s102]. Einige Abstracts haben Druck- oder Einheitenfehler (Beispiele in Teil C: [s93] mit unplausibler Einheit der Handgriffkraft, [s151] mit unbezeichnetem Streuungsmaß).

Erreichbarkeit. TR Dizin (search.trdizin.gov.tr) war über die Programmierschnittstelle erreichbar und lieferte zweisprachige Abstracts, Autoren, Zeitschrift und Jahr; es war die Hauptquelle für türkische Zeitschriften. DergiPark leitete auf eine Verifikationsseite um (Bot-Schutz) und war nicht auswertbar. Die Europe-PMC-Suche mit Sprachfilter Türkisch ergab nur 9 Treffer; die Mehrzahl der türkischen Arbeiten fand sich also über Affiliationsfilter und TR Dizin, nicht über den Sprachfilter.

Alle Kapitel und Anhänge (25)
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Aufbau und Methodik dieser Studie
  3. Hintergrund
  4. Studienlage: Metaanalysen und Übersichten
  5. Chronische Nierenerkrankung vor der Dialyse bis Dialyse: historische japanische Hormonstudien (1982 bis 1998)
  6. Dialyse: Sexualfunktion und erektile Dysfunktion (Randbereich) bis Immunsuppressiva, antivirale Mittel und Zytostatika: Beobachtungsstudien
  7. Vaterschaft, Nachkommen und Befragungen bis Zusammenschau der Beobachtungsstudien
  8. Wie dieses Kapitel zu lesen ist bis Hormonachse bei CKD und Dialyse
  9. Nierentransplantation: Hormone im Verlauf bis Bevölkerungsbasierte und genetische Studien
  10. Tierversuche und Was in der Studienlage fehlt
  11. Mechanismen und biologische Plausibilität
  12. Dosis-Wirkung, Subgruppen und Reversibilität
  13. Englisch bis Koreanisch
  14. Russisch bis Türkisch
  15. Widersprüche und ihre mögliche Erklärung
  16. Limitationen der Evidenz
  17. Offene Forschungsfragen
  18. Praktische Einordnung
  19. Glossar
  20. Quellenverzeichnis (Teil 1 von 2)
  21. Quellenverzeichnis (Teil 2 von 2)
  22. Diagramme
  23. Quellen s01–s114
  24. Quellen s115–s219
  25. Prüfprotokoll der Quellenkontrolle