Kortison, Antihistaminika, Isotretinoin und Spironolacton · Kapitel 10 von 20 · Studienlage: Klinische Studien, Leitlinien und Tierversuche

Antihistaminika

Zu modernen H1-Antihistaminika (Cetirizin, Loratadin, Fexofenadin) liegen am Menschen nur zwei berichtete Fälle und eine nicht randomisierte Studie vor; ein Laborbefund zeigt sogar eine Schutzwirkung von H1-Blockern gegen Histaminschäden an Spermien. Die meiste Literatur betrifft H2-Blocker (Magensäurehemmer) und mastzellstabilisierende Substanzen. Die abgerufenen Leitlinientexte von AUA und EAU enthalten keine Aussage zu Antihistaminika [s40, s06]. In keinem der nicht englischsprachigen Sprachräume (Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Russisch, Arabisch, Türkisch) wurde eine Studie gefunden, die ein Allergie-Antihistaminikum selbst auf Spermien prüft; die japanischen Arbeiten stammen aus einer einzigen Abteilung.

H1-Rezeptor-Antagonisten

Hayashi et al. 2006, Japan, zwei berichtete Fälle [s125]. Ein 44-Jähriger unter Fexofenadin und ein 35-Jähriger unter Cetirizin wegen Heuschnupfens; die Partnerinnen waren unauffällig, beide Männer hatten eine Spermienmotilität unter 10 % (Asthenozoospermie). Nach Absetzen der Antihistaminika kam es zu einer vollständigen Rückbildung der Spermienfunktionsstörung. Die Autoren sprechen von möglichen Fertilitätsgefahren der H1-Antagonisten. Der Abstract nennt weder die Beweglichkeit nach dem Absetzen noch eine Schwangerschaft. Aussagekraft: zwei Fälle ohne Vergleichsarm; Heuschnupfen selbst, Jahreszeit oder Begleitumstände sind nicht auszuschließen.

Hayashi, Miyata und Yamada 2008, Japan, retrospektive klinische Studie [s121]. Von 1.768 infertilen Männern nahmen 201 Medikamente bei beeinträchtigter Samenqualität ohne Samenwegsverschluss, Spermatogenesestörung oder hypogonadotropen Hypogonadismus; 165 davon hatten keine Hodenvorgeschichte und keine auffälligen Untersuchungsbefunde. Unter diesen waren H1-Rezeptor-Antagonisten die häufigste Medikation, gefolgt von Antiepileptika und Antibiotika. Die Interventionsgruppe (n = 73) konnte das Medikament absetzen oder wechseln, die Kontrollgruppe (n = 92) nicht. Besserungsrate der Samenqualität 93 % gegen 12 %, Konzeptionsrate 85 % gegen 10 %; die Zeit bis zur Konzeption nach dem Wechsel betrug 7,3 Monate und war bei Asthenozoospermie kürzer als bei Oligozoospermie (Abstract ohne p-Wert). Stärken: für eine Fertilitätsklinik große Ausgangsgesamtheit, klare Ausschlusskriterien, Vergleichsgruppe, harter Endpunkt Konzeption. Schwächen: Die Gruppenzuteilung folgte der Möglichkeit zum Absetzen, nicht dem Zufall; wer absetzen konnte, unterscheidet sich vermutlich systematisch (Schwere der Grunderkrankung, Compliance, Motivation); keine Verblindung, keine Adjustierung im Abstract; der Abstract gibt weder den Anteil der H1-Blocker je Gruppe noch Konfidenzintervalle an, und die Grunderkrankung bleibt eine Störgröße. Der Befund sagt, dass H1-Blocker zu den häufigsten Medikamenten bei dieser Untergruppe zählten, nicht, wie oft sie Ursache der Samenstörung waren; Zahlen zu Glukokortikoiden nennt der Abstract nicht. Beide Arbeiten stammen aus derselben Abteilung.

Gupta et al. 2004, Indien, In-vitro-Experiment [s131]. Histamin verminderte in menschlichen Ejakulaten dosis- und zeitabhängig die Spermienvitalität bei steigendem intrazellulärem Kalzium; eine Vorbehandlung mit sehr niedrigen Dosen von Chlorpheniramin, Promethazin oder Diphenhydramin verhinderte Kalziumanstieg und spermizide Wirkung; der H2-Blocker Famotidin schützte nicht. Die Autoren folgern, Histamin wirke über H1-Rezeptoren der Spermien. Fallzahlen nennt der Abstract nicht.

H1-Blocker als Schutzsubstanz im Tierversuch. In diesen Arbeiten ist das Antihistaminikum nicht der Prüfgegenstand; sie sagen nichts darüber, ob der Wirkstoff bei gesunden Tieren neutral ist.

  • Alshehre et al. 2026, Ratte [s01]. Vier Gruppen (Kontrolle, Desloratadin allein, Vancomycin, Vancomycin plus Desloratadin); Desloratadin kehrte die durch Vancomycin ausgelösten Veränderungen (Testosteron niedriger, FSH und LH höher, Beweglichkeit vermindert, mehr abnorme und tote Spermien, Degeneration der Samenkanälchen) laut Abstract um. Für die Desloratadin-Gruppe allein nennt der Abstract keine Spermienwerte.
  • Abdel-Aziz et al. 2024, Ratte [s37]. 24 Ratten in vier Gruppen; Rupatadin (6 mg/kg/Tag oral über 14 Tage) kehrte im Hodentorsionsmodell die Senkung von Testosteron und Glutathion und die Erhöhung von Malondialdehyd, HIF-1, STAT-3, IL-6, Histamin und PAF um. Die Gruppe mit Rupatadin allein wird im Abstract nicht gesondert beziffert.
  • Shaaban et al. 2023, Ratte [s58]. Desloratadin (5 und 10 mg/kg oral über 10 Tage) senkte laut Abstract Marker von Entzündung und oxidativem Stress in Niere und Hoden nach Cisplatin; keine Fertilitätsparameter im Abstract.
  • Park et al. 2025, Maus [s31]. Die Studie prüft keinen Antihistaminika-Wirkstoff; sie zeigt, dass Bisphenol A (30 Mäuse je Gruppe) die Mastzellaktivierung und Histaminbildung im Hoden steigert, mit niedrigerem Testosteron und geringerer Spermienkonzentration und -beweglichkeit. Das belegt die biologische Relevanz von Histamin im Hodengewebe, nicht eine Wirkung von Arzneimitteln.

Mastzellblocker und H1-nahe Substanzen als Behandlungsversuch bei infertilen Männern

Hier wurden antihistaminikaähnliche Substanzen als Therapie geprüft, also in der Gegenrichtung zur Frage nach Schäden.

  • Cayan et al. 2002, Türkei, einarmige klinische Studie [s135]. 16 Männer mit idiopathischer Azoospermie oder Oligozoospermie und Hodenbiopsie (Tryptase-gefärbte Mastzellen); 9 hatten einen Mastzellindex von mindestens 1, 7 darunter. Fexofenadin 180 mg/Tag über 4 bis 9 Monate. Kein signifikanter Unterschied der Gesamtzahl motiler Spermien vor und nach der Behandlung in beiden Gruppen, keine Spontanschwangerschaft. Die Autoren sehen keinen Nutzen.
  • Matsuki et al. 2000, Japan, einarmige klinische Studie [s137]. 15 Männer mit idiopathischer Oligozoospermie, Ebastin 10 mg/Tag über drei Monate: bei 9 (66,7 %) eindeutige Besserung der Samenqualität, bei den Frauen von 3 Patienten (20 %) Schwangerschaft innerhalb von sechs Monaten.
  • Schill et al. 1986, Ketotifen [s160]. Bei Oligo- und Asthenozoospermie sehr mäßige, aber statistisch signifikante Besserung von Zahl und Motilität; die Schwangerschaftsrate lag im Bereich spontaner Konzeptionen.
  • Oliva und Multigner 2006, Argentinien, offene unkontrollierte Studie [s126]. 55 Männer mit Leukozytospermie und ungeklärter Infertilität, 12 Wochen Ketotifen: Leukozytenzahl nach vier Wochen stark vermindert, Motilität signifikant gebessert, normal geformte Spermien nach acht Wochen signifikant vermehrt; die Änderungen hielten mindestens vier Wochen nach Therapieende an.
  • Saharkhiz et al. 2013, Iran, randomisierte prospektive Studie [s113]. 40 Paare mit asthenozoospermischer Infertilität in ART-Zyklen; Ketotifen 1 mg zweimal täglich über zwei Monate (20 Männer) gegen keine Behandlung (20 Männer). Motilität stieg von 16,7 auf 21,4 % (p < 0,001); Schwangerschaftsrate 12,5 % bei den Paaren der Behandelten.
  • Azadi et al. 2011, Iran, randomisierte kontrollierte Studie [s117]. 103 Männer nach Varikozelen-Operation (Kontrolle 52, Behandlung 51); Ketotifen nach der Operation. Nach drei Monaten bessere Samenparameter und Chromatinintegrität (nicht aber DNA-Integrität); kumulative Schwangerschaftsrate nach neun Monaten 41,17 % gegen 21,15 %.

Unkontrollierte Studien und zwei kleine randomisierte Studien zeigen Besserungen, die einzige Fexofenadin-Studie keine. Das sind Behandlungsstudien; sie sagen nichts darüber, ob gesunde Männer unter Antihistaminika Spermienschäden entwickeln.

H2-Rezeptor-Antagonisten

  • Wang et al. 1982, Klinische Beobachtungsstudie [s172]. 11 Männer mit Zwölffingerdarmgeschwür; Cimetidin 1.000 mg/Tag über drei Monate, danach 400 mg zur Nacht über drei Monate. Testosteron und FSH unter Therapie erhöht, LH unverändert, Prolaktin bei 5 von 11 erhöht; die mittlere Spermienzahl war unter Cimetidin niedriger als nach dem Absetzen; Motilität und Morphologie unverändert.
  • Wang et al. 1983, Ranitidin gegen Placebo [s170]. 20 Männer; Ranitidin (n = 11) 150 mg zweimal täglich über drei Monate, dann 150 mg zur Nacht über neun Monate, gegen Placebo (n = 9): keine Änderung von Hormonen, Spermienkonzentration, Motilität oder Morphologie.
  • Bianchi Porro et al. 1985, Cimetidin [s161]. 9 Patienten unter Cimetidin 400 mg zur Nacht über 18 bis 36 Monate, alle zuvor vermutlich fertil; bis auf einen Mann mit leichter Oligoasthenozoospermie normale Spermienzahl und Motilität; Hormone wie bei Kontrollen.
  • Van Thiel et al. 1987, USA, kontrollierte Studie [s158]. Nizatidin und Cimetidin gegen Placebo über sechs Wochen: Spermienkonzentration unverändert unter Placebo und Nizatidin, signifikant erniedrigt unter Cimetidin (p < 0,05).
  • Banihani und Al-Natsheh 2022, Jordanien, In vitro [s63]. Proben von 31 Männern; Ranitidin 0,1 bis 1,2 µg/ml: Gesamt- und progressive Motilität sowie Vitalität waren bei 0,6 bis 1,2 µg/ml signifikant vermindert (p < 0,05), die Kreatinkinase-Aktivität erhöht. Banihani 2019 [s79]: Famotidin 0,1, 1 und 10 mM an 49 Proben: kein signifikanter Effekt auf Motilität (gesamt p = 0,8420, progressiv p = 0,9594), Vitalität (p = 0,6471) oder DNA-Integrität. Gupta et al. 2003 [s134]: Cimetidin, Ranitidin und Famotidin verminderten dosis- und zeitabhängig die Vitalität menschlicher Spermien, mit Kalziumanstieg. Die Abstracts vergleichen die Konzentrationen nicht mit Blutspiegeln.
  • Übersichten und Befragungsstudien. Banihani 2016: Cimetidin scheint die Samenqualität ungünstig zu beeinflussen; für Ranitidin und Nizatidin uneinheitlich; Famotidin scheint sie nicht zu ändern [s99]. Drobnis und Nangia 2017 halten Cimetidin wegen kompetitiver Androgenrezeptor-Blockade für die bedenklichste Substanz [s93]. Jafari et al. 2021, eine systematische Übersicht iranischer Studien (14 Studien, 26.324 infertile Männer), nennt unter den mit männlicher Infertilität verbundenen Faktoren die Einnahme von Ranitidin und Cimetidin [s71]. Mahboubi et al. 2014 fanden in einer Fall-Kontroll-Studie (161 fertile gegen 108 infertile Männer) einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen Ranitidin-Einnahme und männlicher Infertilität, ohne Effektgrößen im Abstract [s107]. Beide Studien beruhen auf Befragung beziehungsweise Sekundärdaten; die Indikation (Magenbeschwerden) ist eine mögliche Störgröße (Einschätzung).

Tierversuche zu H2-Blockern.

  • Maus, Gill et al. 1991 [s151]. Cimetidin 100 und 30 mg/kg führte zu Degeneration von Hodenelementen und Spermienveränderungen (unter anderem Brüche am Flagellum), Ranitidin nicht.
  • Ratte, Liu X et al. 2018 [s87]. Cimetidin 20, 40 oder 120 mg/kg/Tag über neun Wochen; bei 120 mg/kg niedrigere Spermiengeschwindigkeiten, höheres LH und Testosteron, Hodenläsionen.
  • Ratte, Beltrame et al. 2017 und 2019 [s90, s80]. Cimetidin 100 mg/kg über 52 Tage: niedrigeres Testosteron, geringere Motilität, Flagellum-Anomalien, mehr DNA-Fragmentierung, Fertilitätspotenzial unbeeinflusst; Vitamin B12 verhinderte die Schäden.
  • Ratte, Elsaed et al. 2018 [s85]. 24 Ratten (4 x 6), Cimetidin 50 mg/kg täglich über 52 Tage: ausgeprägte Atrophie der Samenkanälchen, unregelmäßige Sertoli-Zellen mit basaler Vakuolisierung und verdickter Basalmembran; Vitamin B12 schützte weitgehend; keine Spermiogramm-Werte im Abstract.
  • Maus, Jaafar et al. 2026 [s09]. 64 Mäuse, Cimetidin 20 mg/kg über 38 Tage störte laut Autoren Hodenaufbau und Spermatogenese; Anthocyan schützte dosisabhängig (ED50 45,7 gegen 57,9 mg/kg); Werte der Cimetidin-Gruppe allein sind im Abstract nicht beziffert.
  • Ratte, Sinha RB et al. 2006 [s127]. H2-Blocker über zwei Wochen: weniger Nebenhoden-Mastzellen, niedrigeres Testosteron, geringere Spermienzahl und Motilität, mehr abnorme Spermien.
  • Ratte, Cyproheptadin, Sarkar et al. 1975 [s182]. 5 mg/kg/Tag über 48 Tage stimulierte bei alten Ratten die Spermatogenese.

Das Bild für H2-Blocker deutet ein Gefälle an (Cimetidin eher nachteilig, Ranitidin uneinheitlich, Famotidin unauffällig), gestützt auf kleine klinische Studien, In-vitro-Versuche und Tierversuche mit hohen Dosen. Da Cimetidin andere Mechanismen hat als die gängigen Allergie-Antihistaminika, lassen sich diese Befunde nicht auf H1-Blocker übertragen.

Allergie, Asthma und Atopie als Krankheit (nicht als Medikament)

Pedersen et al. 2023, Dänemark, Querschnittsstudie [s56]. 6.177 junge Männer (Medianalter 19 Jahre) aus der Allgemeinbevölkerung, 2001 bis 2020; 656 (10,6 %) gaben ärztlich diagnostiziertes Asthma an. Mediane Samenparameter, Asthma gegen kein Asthma: Volumen 3,1 gegen 3,2 ml, Motilität 61 gegen 62 %, Morphologie 6,5 gegen 6,5 %, Konzentration 42 gegen 46 Mio./ml, Gesamtzahl 133 gegen 145 Mio. Adjustierter Koeffizient für die Gesamtzahl −0,18 (95-%-KI −0,33 bis −0,04; kubikwurzel-transformierte Skala), für die Konzentration −0,09 (−0,18 bis 0,01). Hormone ohne signifikante Unterschiede. Die Assoziation mit der Gesamtzahl war mit Allergie (β −0,27; −0,55 bis 0,02) und ohne Allergie (−0,27; −0,52 bis −0,02) ähnlich; der Ausschluss von 33 Männern mit regelmäßiger Asthmamedikation änderte nichts. Schwächen (von den Autoren genannt): Querschnitt, selbstberichtete Diagnose ohne Schwere und Zeitpunkt, keine Entzündungsmarker, mögliche gemeinsame Ursachen, Asthmamedikation wegen n = 33 nicht gesondert auswertbar. Die Daten betreffen die Krankheit, nicht Antihistaminika oder Kortison.

Mendelsche Randomisierung [s17, s36]. Sun et al. 2026 (zwölf Autoimmunerkrankungen, europäische GWAS-Daten): Asthma war positiv kausal mit abnormen Spermatozoen assoziiert (OR 1,270; 95-%-KI 1,045 bis 1,545; p = 0,017) und negativ mit Gesamttestosteron (β −0,042; 95-%-KI −0,057 bis −0,027; p < 0,001) [s17]. Zhang et al. 2025 (Kinderasthma, 16 genetische Instrumente) fanden dagegen keinen unabhängigen Risikofaktor (p = 0,14) [s36]. Beide Studien messen genetische Veranlagung, nicht Arzneimittelexposition, und widersprechen sich teilweise.

Feng et al. 2022, Ratte, Asthmamodell [s64]. Allergisches Asthma durch Ovalbumin-Injektion: Spermienkonzentration und Motilität waren signifikant niedriger (p < 0,05), Interleukin 6, p-STAT3 und HIF-1α im Hoden höher; die Autoren sehen einen HIF-1-vermittelten Weg zur Spermienapoptose.

Seminara et al. 2026, Fallbericht [s15]. Ein 38-jähriger Mann mit schwerer atopischer Dermatitis, früher Orchidopexie und primärer Infertilität hatte unter dem JAK1-Hemmer Abrocitinib (200 mg/Tag) eine Azoospermie; drei Monate nach dem Absetzen betrug die Spermienkonzentration 50 Mio./ml. Der Wirkstoff ist weder Antihistaminikum noch Kortison; die Ursächlichkeit ist nicht belegt.

Diese Arbeiten zeigen, dass bei Arzneimittelstudien die Grunderkrankung eine Störgröße sein kann; sie erlauben keine Aussage über die Wirkstoffe selbst.

Alle Kapitel und Anhänge (23)
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Aufbau und Methodik dieser Studie
  3. Hintergrund
  4. Studienlage: Metaanalysen und Übersichten
  5. Aufbau und Lesehinweise bis Spironolacton
  6. Glukokortikoide bis Erkrankungen als Störgröße: Asthma und Autoimmunerkrankungen
  7. Auswertungen über mehrere Wirkstoffe: Querschnitt, Meldedaten, Verordnungsdaten und Zusammenschau der Beobachtungsstudien
  8. Wie dieses Kapitel gelesen werden sollte bis Spironolacton
  9. Glukokortikoide (Kortison und verwandte Wirkstoffe)
  10. Antihistaminika
  11. Mechanismen und biologische Plausibilität
  12. Dosis-Wirkung, Subgruppen und Reversibilität
  13. Englisch bis Chinesisch
  14. Japanisch bis Türkisch
  15. Widersprüche und ihre mögliche Erklärung
  16. Limitationen der Evidenz
  17. Offene Forschungsfragen
  18. Praktische Einordnung
  19. Glossar
  20. Quellenverzeichnis
  21. Diagramme
  22. Quellen
  23. Prüfprotokoll der Quellenkontrolle