Stand: 5. Oktober 2026. Geprüft wurden synthese.json (428 Quellen, 48 Diagramme) und synthese_teil_01.md bis synthese_teil_05.md.
Kennzahlen
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| geprüft (Quellen mit Titel- und Jahresabgleich gegen Europe PMC, PMID-gestützt) | 414 von 428 |
| davon zufällig gewählt und im Text von Hand gegen den Abstract geprüft (Zahlen, Design) | 26 |
| zusätzlich maschineller Zahlenabgleich aller Sätze mit genau einer Zitat-ID | 89 Abweichungsmeldungen gesichtet, 0 echte Fehler |
| geprüfte Diagrammwerte | alle Punkte der 48 Diagramme maschinell, 8 Diagramme (d02, d06, d23, d27, d30, d33, d38, d46) zusätzlich von Hand gegen PubMed |
| korrigiert | 2 Textstellen (beide in Teil 04) |
| entfernt | 0 |
| verbotener Begriff: | 0 Treffer |
1. Zitat-IDs
- Alle in den Teilen 01 bis 05 und in den Diagrammen verwendeten Kennungen [sNN] existieren in
synthese.json. Fehlende IDs: 0. - Keine doppelten IDs. Keine Quelle steht unter zwei IDs (Abgleich nach PMID, DOI, Titelanfang und Autor plus Jahr). Die Titel-Treffer s12/s158 (Studie und retrospektive Vorläuferanalyse), s29/s169 (EAU 2025 und 2021) und die vier Cochrane-Fassungen sind verschiedene Veröffentlichungen.
- Das Quellenverzeichnis in Teil 05 enthält jede ID genau einmal; Jahr, PMID und DOI stimmen in allen 428 Einträgen mit der JSON überein. In vier Einträgen (s93, s300, s313, s366) weicht nur die Titelschreibweise ab (deutsche Übersetzung angehängt bzw. Klammern); keine Korrektur nötig.
- Hinweis: 15 Quellen stehen nur im Quellenverzeichnis und werden im Fließtext nicht zitiert (s85, s102, s104, s152, s179, s200, s215, s225, s251, s268, s269, s287, s295, s301, s377). Sie sind auffindbar, aber ohne Textbezug; nicht entfernt, da die Methodik 428 Quellen nennt.
2. Stichprobe gegen Europe PMC und E-utilities
Zufallsstichprobe (26): s338, s320, s274, s05, s116, s393, s119, s370, s404, s09, s323, s69, s162, s299, s246, s288, s277, s15, s405, s268, s330, s359, s82, s159, s425, s336.
- Titel und Jahr: bei allen 26 identisch (bei der Gesamtmenge von 414 abgerufenen Datensätzen ebenfalls; nur HTML-Auszeichnung wie tiefgestellte Ziffern unterscheidet sich).
- Zitierte Zahlen, Stichproben und Designs stimmen bei allen 26 mit dem Abstract überein, zum Beispiel Ghanem 2010 (36,7 % gegen 13,3 %, OR 3,76; 1,03 bis 13,64), Závaczki 2003 (20 Männer, 3.000 mg, 90 Tage), Yahyavi 2026 (20,9 gegen 8,6 Mio./mL), Fang 2026 (900 Männer, OR 1,05 bis 1,13), Hibi 2022 (2.010 Männer), Huang 2023 (1.715 Männer).
- Nachprüfung bei sehr vielen weiteren Quellen (u. a. s381, s52, s19, s230, s113, s328, s118, s252, s117, s318, s382, s237, s221, s413, s35, s223, s170, s263, s245, s16, s17, s167, s50, s193, s247, s306): keine Abweichung. Auffällige Meldungen des maschinellen Abgleichs ließen sich ausnahmslos darauf zurückführen, dass Europe PMC Abstracts an einem „<“-Zeichen abschneidet oder Stichprobengrößen nicht im Abstract stehen; die Vollabstracts über efetch bestätigten die Zahlen.
- Cochrane-Fassungen (s329, s306, s228, s111): Odds Ratios, Studienzahlen und Männerzahlen stimmen in allen Kapiteln überein (Lebendgeburt 4,85; 4,21; 1,79; 1,43; Schwangerschaft 4,18; 3,43; 2,97; 1,89).
3. Diagrammwerte
Alle Werte (y, untere und obere Konfidenzgrenze) wurden maschinell gegen die Abstracts der angegebenen Quelle abgeglichen. 36 Werte tauchten im Europa-PMC-Abstract nicht wörtlich auf (Schreibweise, abgeschnittene Abstracts); sie wurden von Hand gegen PubMed geprüft und bestätigt: d02 (Showell 2014: OR 3,43; 1,92 bis 6,11), d06 (SMD -1,37; -2,43 bis -0,32), d23 (Liponsäure), d27 (30 %, 6,8 %, 3,7 %), d30 (DFI 25,87 / 18,66 / 16,48 und 26,40 / 19,35 / 15,32), d33 (45,3 / 66,3 / 17,9 / 27,3), d38 (Kopets 23,8 % gegen 4,9 %), d46 (40 % gegen 30 %), d29 (34,0 auf 26,1 %), d09 (OR 1,60; 0,47 bis 5,50). Fehlerhafte Diagrammwerte: 0.
4. Vulgäre Wörter
verbotener Begriff: 0 Treffer. Geprüft wurden synthese.json, alle fünf Teile und dieses Protokoll, außerdem eine Liste weiterer derber Ausdrücke (Fäkal-, Sexual- und Beleidigungswörter): ebenfalls 0 Treffer. Nichts musste entfernt werden.
5. Widersprüche zwischen Kapiteln
Korrigiert:
- Teil 04, Abschnitt Chinesisch: Die Herkunftsverteilung der 165 Quellen der Teilrecherche nannte 98 + 45 + 16 + 3 = 162. Ergänzt wurden die in der Teilrecherche (befunde_b.md) ausgewiesenen 2 internationalen Gremien beziehungsweise US-Quellen und 1 Quelle aus Vietnam; die Summe beträgt jetzt 165.
- Teil 04, Abschnitt Japanisch: „45 japanische Quellen“ widersprach den 46 Quellen mit Sprachmarke Japanisch in Teil 01, Teil 04 (Einleitung) und
synthese.json. Formuliert jetzt: 46 mit Marke Japanisch (45 nach Erstautor-Affiliation der Teilrecherche), „rund 25“ Tier- und In-vitro-Studien.
Geprüft und widerspruchsfrei: Quellenzahlen und Jahresverteilung (21 / 61 / 75 / 271; 211 und 135; 2020: 33, 2022: 41, 2023: 37; älteste Quelle 1982), Sprachmarken (208 / 101 / 76 / 50 / 46 / 42 / 16 / 12 / 6 / 6 / 1), Cochrane-Zahlen in Teil 01, 02, 03, 04 und 05, FAZST und MOXI (34 % gegen 35 %, 15 % gegen 24 %, 2.370 und 174 Männer), Comhaire (54,5 % gegen 10,5 %, 11 gegen 19), Lu 2018 (54 Männer), Vitamin D (330 Männer), Magnesium-Einordnung (4 + 2 + 1 + 1 + 1 + 1 = 10 Studien).
6. Zu dünne Kapitel
Gemessen an Wortzahl (ohne Quellenverzeichnis) und Rolle in der Studie. Zum Vergleich: die Studienkapitel haben 8.700 bis 13.800 Wörter.
- Praktische Einordnung (Teil 05): rund 1.020 Wörter, davon 88 für den Schlussabschnitt „Was sich daraus ergibt“; für das Kapitel mit der größten Leserrelevanz knapp.
- Offene Forschungsfragen (Teil 05): rund 1.140 Wörter, überwiegend Aufzählung ohne eigene Gewichtung.
- Mechanismen und biologische Plausibilität (Teil 03): rund 2.370 Wörter für sieben Hauptstoffe plus weitere; je Stoff nur wenige Sätze.
- Unterabschnitte: „Was die Widersprüche nicht erklären“ (77 Wörter), „Portugiesisch“ (226 Wörter, belegt vor allem Abwesenheit von Literatur).
Nicht ergänzt, weil neue Inhalte ohne neue Quellen den Wortlaut der Studie über die Abstracts hinaus ausdehnen würden.
Grenzen dieser Prüfung
Geprüft wurde gegen Abstracts (Europe PMC, PubMed efetch); Volltexte nicht. Sätze mit mehreren Zitat-IDs wurden nicht einzeln maschinell abgeglichen, sondern nur stichprobenartig gelesen. Quellen ohne PMID (14, darunter Leitlinien, japanische und spanischsprachige Einträge) wurden formal, aber nicht gegen Europe PMC geprüft.